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Mellauer Tourismus plant Quantensprung

Der Tennisboom ist passé, die Mellauer Hallen machen bis spätestens Ende 2014 einem Hotel Platz und auch die Talstation der Bergbahn (links im Hintergrund) wird modernisiert.
Der Tennisboom ist passé, die Mellauer Hallen machen bis spätestens Ende 2014 einem Hotel Platz und auch die Talstation der Bergbahn (links im Hintergrund) wird modernisiert.
Herbert Frick setzt einen weiteren Schritt zum Qualitätstourismus.

Mellau. (stp) Es soll eines der größten und komfortabelsten Hotels der Talschaft werden und gleichzeitig in einem Gesamtkonzept mit der Modernisierung der Bergbahn einen Quantensprung für den Mellauer Tourismus bewirken: Das Großprojekt, für das die Gemeinde Mellau und Bergbahnen-Mehrheitsgesellschafter Herbert Frick jetzt die Weichen gestellt haben.

Ende der Tennisära

Dreh- und Angelpunkt dieser Entwicklung ist der „Abschied“ von der Mellauer Tennisära. Die Tennishalle, mit der Mellau vor mehr als 30 Jahren touristisch punkten konnte, wird in den kommenden drei Jahren abgerissen und auf dem rund 8000 Quadratmeter großen Areal soll ein Vier-Stern-Hotel mit etwa 150 Betten entstehen.

Aus für Tennishalle

Der Tennisboom ist längst abgeebbt und der weiße Sport befindet sich seit vielen Jahren auf dem absteigenden Ast, deshalb hat die Gemeinde auch die Anlage vor etwa zehn Jahren übernommen. Alle Versuche, durch neue Konzepte und Nutzungen einen finanziell vertretbaren Betrieb zu gewährleisten, waren nicht von erhofftem Erfolg gekrönt, weshalb man sich jetzt zu diesem radikalen Schnitt entschloss: Die Gemeinde verkaufte die Tennisanlage an die Familie Frick, die neben dem Stammhaus Bad Reuthe eine Reihe weiterer Bregenzerwälder Hotels – auch in Mellau – betreibt.

Gesamtkonzept

Das Hotelprojekt ist in Mellau Teil eines schlüssigen Gesamtkonzepts, das mit dem Zusammenschluss der Skigebiete eingeleitet wurde. Auch die Neukonzeption des Hotels „Sonne“ fügt sich hier spürbar ein. Heuer soll – als weiterer Mosaikstein – der Schlepplift auf der Rossstelle durch eine moderne Sesselbahn ersetzt werden. Die Vereinbarung mit der Gemeinde sieht vor, dass in den kommenden drei Jahren das neue Hotel und die neue Bahn realisiert werden. Von der bestehenden Tennishallenanlage wird nichts übrig bleiben. Die derzeit vorhandene Bausubstanz lässt sich, so Herbert Frick, nicht in die neue Hotelkonzeption integrieren: „Nach ersten Überlegungen würden bestehende Gebäude die Planungen nur behindern.“

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