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"Mein Auto": Mit dem Honda durch Europa

1972 absolvierte Ritsch den Führerschein, damals war sie noch mit der Ente unterwegs, heute ist es der Honda.
1972 absolvierte Ritsch den Führerschein, damals war sie noch mit der Ente unterwegs, heute ist es der Honda. ©Daniela Lais
Brigitte Ritsch und ihr Honda Civic

Puppenmacherin Brigitte Ritsch mustert ihren alten Wagen aus.

Bregenz. Honda – dass ist die Automarke, die Brigitte Ritsch schon seit vielen Jahren begleitet. 1983 saß die Bregenzer Puppenmacherin in ihrem ersten Honda und ist seitdem ein begeisterter Fan des Japanischen Automobilherstellers. “Ich schätze die Marke aufgrund ihrer Zuverlässigkeit, wir hatten nie Probleme mit unseren Hondas, nehmen aber auch jeden Service in Anspruch”, erklärt Ritsch. Aktuell ist das Ehepaar Ritsch mit einem 2007er Honda Civic, mit 120 PS unterwegs – allerdings nicht mehr lange. “Der Wagen wird ausgemustert und gegen einen Honda CR-V ersetzt, den wir im Juli bekommen”, freut sich die Bregenzerin.

Platz geht vor

Grund für den Wechsel ist vor allem das umfangreichere Platzangebot des neuen Wagens. Als Puppenmacherin mit der weltweit höchsten Auszeichnung, “Classic Diamond Dollmaker”, sitzt Ritsch in der Jury von großen Conventions. “Innerhalb Europas fahren wird mit dem Auto zu den Conventions und müssen dorthin auch eigene Puppen mitbringen, da wird Platz benötigt”, erklärt die 63jährige, die seit 25 Jahren als Puppenmacherin aktiv ist. Bereits im September soll es mit dem neuen CR-V, ein Diesel mit 150 PS, zu einer Convention nach England gehen. Dabei spielt auch die Automatik eine wichtige Rolle – ohne geht es nicht.

Erstes Auto: Ente

Schon als Führerscheinneuling war Brigitte Ritsch begeisterte Autofahrerin. Der erste fahrbare Untersatz war das Kultauto der Sechziger Jahre, eine Ente. “Wenn man jung ist, möchte man ein Auto, das wenig kostet und cool ist. Außerdem war hinten genug Platz für die beiden Kinder und die Luftmatratzen zum Schlafen”, schmunzelt sie. Heute haben sich die Ansprüche ein wenig verschoben, aber eines gilt noch immer: Ein gepflegtes Auto hat oberste Priorität. “Ich möchte ein schönen Wagen, der auch gepflegt ist. Das machen mein Mann und ich immer gemeinsam, das ist gar kein Thema, in einer Stunde sind wir mit dem Wagen durch”, erklärt Ritsch. LAI

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