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"Mehrerauer Ärztegespräche" bestens besucht

Chefarzt Dr. Thomas Spiegel, ehemaliger Abt Kassian Lauterer, Vortragender Dr. Kurt Sandholzer, Obmann Univ. Prof. Dr. Egon Humpeler
Chefarzt Dr. Thomas Spiegel, ehemaliger Abt Kassian Lauterer, Vortragender Dr. Kurt Sandholzer, Obmann Univ. Prof. Dr. Egon Humpeler ©kuehmaier
Rund um die Hand

Bregenz. Im Rahmen der Mehrerauer Ärztegespräche sprach der Götzner Orthopäde und Belegarzt am Sanatorium Mehrerau, Dr. Kurt Sandholzer, vor mehr als 200 Besuchern über Erkrankungen der Hand und gab Einblicke in deren nichtoperative sowie operative Behandlungsmöglichkeiten.

Unsere Hände sind in gewisser Weise Werkzeuge, mit denen wir mitunter kräftig zu packen. Im Laufe des Lebens, aber auch wenn Hände, Finger und insbesondere die Daumen übermäßig belastet werden, kann es zu abnützungsbedingten Erkrankungen kommen.
Es sind Schäden, die durch das Älterwerden, aber auch durch Überlastung der Hände auftreten können. In seinem Vortrag schnitt Kurt Sandholzer weitere Themen an: “Sind Fingergelenke durch Rheuma stark verformt und trotz Behandlung dauerhaft schmerzhaft, kann mit kleinen Kunstgelenken und Begradigungen geholfen werden.” Da Rheuma eine Erkrankung des gesamten Körpers ist, sollte die Behandlung der Grunderkrankung jedoch an erster Stelle stehen. Des Weiteren betonte der Orthopäde, dass man auch Verletzungen, etwa einen Schidaumen – ein Bänderriss am Daumengrundgelenk – gut ambulant behandeln könne.
Die Mehrerauer Ärztegespräche, getragen und finanziert vom Verein der Förderer des Sanatoriums Mehrerau, sind in dieser Hinsicht eine hervorragende Informationsplattform. “Die Möglichkeit, sich im Anschluss an den Vortrag mit den anwesenden Fachärzten persönlich zu unterhalten, ist ein wesentlicher Zusatznutzen, den die Besucher gerne in Anspruch nehmen”, weiß Univ. Prof. Dr. Egon Humpeler, Obmann des Vereins der Förderer des Sanatoriums Mehrerau.

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