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Mehrerau: Linhart fordert Nachsorgebetten und Übergangspflege

Linhart nicht zufrieden mit der aktuellen Situation rund um das Sanatorium Mehrerau.
Linhart nicht zufrieden mit der aktuellen Situation rund um das Sanatorium Mehrerau. ©VOL.AT/Steurer, Paulitsch
Bregenz. Der Bregenzer Bürgermeister Markus Linhart ist mit der aktuellen Situation rund um das  Sanatorium Mehrerau alles andere als zufrieden und fordert das Land erneut auf, das Sanatorium unbedingt zu erhalten.
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“Die Einrichtung eines Hospizes ist richtig. Was uns fehlt, ist vor allem die Nachsorge, die im Spitalsplan vorgeschrieben ist. Idealer als in der Mehrerau kann diese wohl nirgends angeboten werden”, so Linhart in einer Aussendung an die Medien. Er begrüße die Petition, die von Clothilde Schelling-Höpperger an Landesrat Bernhard übergeben wurde. Schelling-Höpperger sammelte mehr als 600 Unterschriften für den Erhalt des Krankenhauses.

Vor wenigen Jahren um viele Mio. Euro erneuert

“Wo ein Wille, da ein Weg!”, so Linhart und führt weiter aus: “Der Weg ist klar, aber mir fehlt der Wille, vor allem des Managements. Wir sprechen hier von einem Spital, das vor wenigen Jahren um viele Millionen Euro auf den neuesten Stand gebracht wurde. Ebenfalls neu hergerichtet wurde der Operationssaal, in dem jährlich bis zu 1.200 kleinere bis mittelgroße Eingriffe vorgenommen wurden. Gerade im tagesklinischem Bereich ist dafür ein Bedarf gegeben.”

Aus Sicht Linharts wären Nachsorge- und Übergangs-Pflegebetten die ideale und in der Betreuungslandschaft auch dringend notwendige Ergänzung. Zudem würden unter anderem nach wie vor die Verträge fehlen, die insbesondere für das Kloster Mehrerau als Absicherung notwendig seien.

Operationen zu darstellbaren Konditionen

Den bisherigen Belegärzten müsse unbedingt die Möglichkeit zur Durchführung von Operationen eingeräumt werden, zum Beispiel im Bregenzer Spital, und dies zu darstellbaren Konditionen. Die bisher formulierten Bedingungen seien für die Ärzte inakzeptabel, kritisiert Linhart. Dies war eine weitere Bedingung, die der Bregenzer Bürgermeister vom Land gefordert hatte. Auch das hänge – mit wenigen Ausnahmen – noch in der Luft.

“Letztes Wort noch nicht gesprochen”

“Das Sanatorium Mehrerau ist eine überaus wertvolle Einrichtung, auf die wir nicht verzichten wollen, zumal es einen klaren Bedarf gibt. Ich stehe in Gesprächen mit den Verantwortlichen des Landes und werde meine Position dort weiter entschieden vertreten. Hier ist das letzte Wort noch nicht gesprochen”, so Linhart abschließend.

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