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Mehr Sicherheit für Nenzing

Mit einem Sicherheitspaket soll die Vorarlberger Straße (L 190) in Nenzing sicherer gemacht werden, informiert Straßenbaureferent Landesstatthalter Dieter Egger.

Die Machbarkeit eines Kreisverkehrs an der Billa-Kreuzung und eines Schutzweges samt Mittelinsel bei der OMV werden noch untersucht. Fix hingegen ist der Bau des Kreisverkehrs Beschling an der Kreuzung der L 190 mit der Schlinser Straße (L 74). Anfang September wird mit dem Bau begonnen.

Bis Ende Oktober wird der 378.000 Euro teure Kreisverkehr so weit fertig gestellt sein, dass er für den Verkehr freigegeben werden kann. Lediglich die Aufbringung des Deckbelages könnte sich bei widriger Witterung auf Mai kommenden Jahres verschieben. Die Mittelinsel des Kreisverkehrs misst 17 Meter und wird überfahrbar ausgestaltet, erklärt LSth. Egger: “Dies war notwendig, weil zahlreiche Betriebe aus der Umgebung diese Kreuzung immer wieder mit Sondertransporten befahren müssen.”

Verkehrssicherheit genießt eine hohe Priorität in der Arbeit des Straßenbaureferenten. Egger: “Als mich Bürgermeister Kasseroler über die Nenzinger Probleme informierte, habe ich umgehend die Prüfung sämtlicher straßenbaulicher Verbesserungsmöglichkeiten veranlasst.” Den Bau des Kreisverkehrs Beschling hatte Egger letztes Jahr als einen ersten Schritt zugesagt. Dieses Versprechen wurde somit eingelöst. Bei den anderen Maßnahmen muss erst noch die technische Machbarkeit geprüft werden. “Sollte diese gegeben sein, werde ich mich für deren rasche Realisierung einsetzen”, versichert Egger abschließend.

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