Mehr Sicherheit für Lech

Bei der Hochwasserkatastrophe im August 2005 war Lech eine der am schwersten betroffenen Gemeinden im Lande. "Bisher umgesetzten Maßnahmen der Wildbach- und Lawinenverbauung bestens bewährt".

Durch ein umfangreiches Projekt der Wildbach- und Lawinenverbauung am Zürsbach wird nun der Schutz des Gemeindegebietes und der Landesstraße 198 maßgeblich erhöht, damit es künftig nicht mehr zu ähnlich dramatischen Schäden kommen kann, teilt Landesrat Erich Schwärzler mit.

“Während des schweren Unwetters im August 2005 haben sich die bisher umgesetzten Maßnahmen der Wildbach- und Lawinenverbauung bestens bewährt. Dort wo es Schutzverbauungen gibt, haben diese gehalten und keine größeren Beschädigungen zugelassen”, betont LR Schwärzler. Es sei daher wichtig, dass das Projekt zur Bändigung des Zürsbaches möglichst rasch umgesetzt wird.

Ziel der Verbauung ist die Schaffung eines Geschiebeauffangraumes, der mit einer Balkensperre bachabwärts abgegrenzt wird. Weiters werden an diversen Stellen Ufersicherungen aus Stein errichtet. Insgesamt sind 2,1 Millionen Euro für diese Maßnahmen veranschlagt, ein Viertel dieser Summe wird vom Land Vorarlberg beigesteuert.

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