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Mehr Raum für den Alpenrhein

Das Entwicklungskonzept Alpenrhein ist ein gemeinsames Projekt der Internationalen Regierungskommissionen Alpenrhein (IRKA) und der Internationalen Rheinregulierung (IRR).

Der von einem Expertenteam erarbeitete Entwurf des Maßnahmenkonzeptes liegt nun vor. Auf Einladung des Landes treffen sich Bürgermeister und Vertreter der Rheingemeinden heute, Montag, Abend in Mäder zu deiner Informations- und Diskussionsveranstaltung. “Mehr Raum für den Rhein lautet die zentrale Forderung”, betont Wasserwirtschaftsreferent Landesrat Dieter Egger.

Das Entwicklungskonzept Alpenrhein ist ein europäisches Vorzeigeprojekt. Drei Länder und Kantone und drei Staaten arbeiten zusammen. Am Alpenrhein, dem “größten Wildbach Europas”, wird eine langfristige Perspektive für die Entwicklung der nächsten hundert Jahre definiert. Neben der Sicherung und langfristigen Verbesserung des Hochwasserschutzes ist auch die Verbesserung des ökologischen Zustandes das zentrale Ziel, so Rheinbauleiter Uwe Bergmeister und der Vorstand der Abteilung Wasserwirtschaft beim Amt der Vorarlberger Landesregierung, Thomas Blank.

Bei der Informationsveranstaltung wird das vorhandene Maßnahmenkonzept mit den anwesenden Bürgermeistern und Gemeindevertretern diskutiert. “Flüsse brauchen Platz”, stellt Landesrat Egger fest. Deshalb sei es entscheidend, gemeinsam mit den Gemeinden die für den Hochwasserschutz und die Ökologie erforderlichen Flächen entlang des Alpenrheins zu sichern. Das Konzept ist auch eine wichtige Grundlage für die Arbeiten zum Projekt Vision Rheintal.

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