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Mehr Personal für Zollfahndung

Die "VN" hat (Dienstag-Ausgabe) die massiven Personalprobleme bei der Zollfahndung aufgedeckt. Seit der Umstrukturierung am 1. Mai sind von 13 Zollfahndungs-Beamten nur noch zwei übrig geblieben. Jetzt soll es Verstärkung geben, so Klaus Hofbauer.

VN: Die Personalsituation soll dramatisch sein. LR Rein hat die Ausstattung massiv kritisiert. Wie geht es Ihnen damit?

Hofbauer: Ich kann die Dramatik nicht nachvollziehen. Wir haben bereits im Herbst 20 neue Beamte aufgenommen und auf die Personalsituation reagiert. Nach Abschluss der einjährigen Ausbildung werden diese neuen Leute auch eingesetzt.

VN: Die Politik prangert auch Personalmangel im Kampf gegen illegale Beschäftigung an.

Hofbauer: Wir haben dafür eine schlagkräftige Truppe, die KIAB. Das sind fünf Personen, die aktiv kontrollieren. Wenn wir zu wenig Beamte hätten, könnten wir aus Tirol Verstärkung bekommen.

VN: Bei den Zollfahndern gibt es aber keine Verstärkung. Da sind nur mehr zwei Beamte übergeblieben.

Hofbauer: Die Zollfahndung ist tatsächlich unterbesetzt, da werden wir mehr Personal zuführen. Aber erst, wenn die Ausbildung der neuen Mitarbeiter im Sommer 2005 abgeschlossen ist.

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