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"Mehr Kraft und starke Muskeln"

Starke Männer lassen ihre Muskeln spielen
Starke Männer lassen ihre Muskeln spielen ©Gerty Lang
Vereine im Fokus – Kraftsportverein Hohenems     Beim Kraftsportverein Hohenems jubelt der "Sixback". Hohenems. (lag). Wie schon die EAV in ihrem Hit „Copacabana“ sang „ . . starke Männer sind nie passé  . . .“.
Kraftsport Hohenems

Dabei möchte der Obmann und Weltmeister im Banchpressing Werner Rampler gleich festhalten, dass Kraftsport, so wie es im Otten Areal betrieben wird, absolut nichts mit Bodybuilding zu tun hat. In Hohenems praktiziert man „Powerliftig“, auch bekannt als Kraftdreikampf. Er gehört zu der Schwerathletik und setzt sich zusammen aus Kniebeugen, Bankdrücken und Kreuzhheben, die in der eben genannten Reihenfolge durchgeführt werden. „Bei Kraftsport stehen Muskelaufbau und Kraftzuwachs im Vordergrund. Da beim Kraftsport der Muskel enorm gefordert und belastet wird, kann es gerne zu Verletzungen kommen, wenn die Muskelpartie vor dem Krafttraining nicht ausreichend aufgewärmt wurde oder die Belastung zu hoch war“, sagt Rampler und achtet daher darauf, dass immer nur gemeinsam trainiert wird. „Bei manchen Trainingsmethoden werden gleich mehrere Körperpartien und Muskelgruppen gestärkt. Beim Schrägbankdrücken die Brust, die Schulter und der Trizeps.“ Kraftsport in Hohenems hat eine inzwischen jahrzehntelange Tradition, dank dem inzwischen 80jährigen Vereinsmitglied und Aushängeschild Elmar Mathis vg. „Grässer“. „Er geht immer noch aktiv auf Meisterschaften und wurde in seiner Altersklasse Weltmeister 2010.“ Bereits in seiner Jugend konstruierte er sich einfache Trainingsgeräte wie Lang/Kurzhantel. Seilzüge und Bauchtrainer und nahm als aktiver Kraftsportler erfolgreich an zahlreichen Stemmerwettkämpfen im In- und Ausland teil. Der Gründer des KSV, Romeo Lamprecht, mehrmaliger Staatsmeister, wurde zwei Mal Vizeeuropameister und einmal Vizeweltmeister. 2011 wurde Werner Rampler zum Obmann gewählt. „Die Räumlichkeiten haben wir selbst ausgebaut. Die Miete ist relativ hoch. So sind wir verstärkt auf Sponsorensuche.“ Bei diesen Erfolgen müssten die ja zu finden sein. Auch zehn Damen kommen regelmäßig zum Ausdauertraining und die Senioren trainieren meistens am Vormittag. In der Chronik ist zu lesen, dass sich 2004 aus der Kraftsportgruppe um Elmar Mathis eine beherzte 3er-Wettkampfmannschaft herausbildete, welche sich fortan „KSV-Kraftsportverein-Hohenems“ nennt. Wolfram Waibel war Gründer und gleichzeitig Obmann der damaligen Kampfmannschaft. Diese sogenannten “Bankdrücker” (Benchpressing athelets), Wolfram Waibel, Luggi Ruault und Karl Ottis, später auch Rene Ammann, nahmen in den darauf folgenden Jahren an nationalen und internationalen Wettkämpfen in der Kraftsportsparte “Bankdrücken” teil und errangen zahlreiche Achtungserfolge. Sie brachten sogar Staatsmeistertitel, Weltrekorde und zwei Weltmeistertitel durch Wolfram Waibel und Rene Ammann nach Hohenems. Ammann wurde 2011 zum Jugendweltrekordhalter gekürt. Der KSV Hohenems setzt sich zum Ziel, Kraftsport einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen. „Unser Hauptanliegen ist es, den Menschen die gesundheitlichen Vorteile eines vernünftig ausgeübten Kraftsportes näher zu bringen.“, meint der Obmann abschließend.

 

Vereinsfakts:

2009 Gründung des KSV-Hohnems

57 Mitglieder

Trainingscenter steht den Mitgliedern täglich 24 Stunden zur Verfügung.

Otten-Areal, Hohenems, Trainingsraum 1. OG – A25 (Lageplan)

Trainingsraum, 1. OG: A25 (Lageplan)

 

Kontakt:

Werner Rampler, Obmann, Tel. 0664 3587803

www.ksv-hohenems.com

 

 

Was bringt dir der Kraftsport

 

Rampler Werner, Obmann und Weltmeister

Ich bin eher durch Zufall zum Kraftsport gekommen. Es ist die Freude am Sport selbst und gleichzeitig tut man seinem Körper Gutes.  Wer mit 14 zu trainieren anfängt, kann mit 16 schon bei Meisterschaften mitmachen. Derzeit drücke ich 135 Kilo und bin bemüht, noch mehr zu erreichen.

 

Rüdisser Richard, Hohenems

Meine Kreuzschmerzen brachten mich vor gut einem halben Jahr dazu, mit Kraftsport anzufangen, um die Muskulatur zu stärken. Ich trainiere drei Mal in der Woche und muss sagen, dass es meinem Rücken schon wesentlich besser geht. Mir ist wichtig den Rücken zu stärken um schmerzfrei zu sein.

 

 

Matthias Rensi, Hohenems

Ich habe vor einem Jahr mit dem Training begonnen. Ich mache es, um dem Körper was Gutes zu tun und um Muskeln aufzubauen. Der Sport ist gut für die Haltung und die Wirbelsäule. Daneben spiele ich aber auch noch Eishockey. Auf der Meisterschaft im März möchte ich 180 kg schaffen.

 

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