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Mehr Information beim Stromverbrauch

Smart Meter – kundenfreundliche Verbrauchinformation im Viertelstundentakt
Smart Meter – kundenfreundliche Verbrauchinformation im Viertelstundentakt ©Stadtwerke Feldkirch
Stadtwerke Feldkirch begrüßen EU-weite Einführung moderner Stromzähler. Strom sparen ist ein Gebot der Stunde. Es schont den eigenen Geldbeutel und die Umwelt. Der „Smart Meter“ ist dafür ein nützliches Instrument. Der Stromkunde erhält aktuelle Informationen über seinen täglichen Stromverbrauch und kann dann sofort reagieren.

Das Europäische Parlament fordert schon seit Jahren die Einführung moderner Stromzähler, mit denen der Stromverbrauch laufend kontrolliert werden kann. Das Wirtschaftsministerium Österreich hat dazu einen Verordnungsentwurf erarbeitet und will dieses Vorhaben umsetzen.

Die Stadtwerke Feldkirch – beim Einsatz dieser neuen Technik mit einem Erschließungsgrad von annähernd 50 Prozent österreichweit ganz vorne dabei – begrüßen dieses Vorhaben.

„Die Absicht des Wirtschaftsministeriums, fernablesbare Stromzähler schrittweise bis zum Jahr 2018 nahezu flächendeckend einzuführen, kann deswegen im Interesse der Stromkunden und des Klimaschutzes nur begrüßt werden“, so Stadtwerke-Geschäftsführer Dr. Manfred Trefalt. „Es ist angesichts des drohenden Klimawandels unsere Pflicht, alle Möglichkeiten der Energie- und Kosteneinsparungen zu nutzten“.

Weitere Informationen der Stadtwerke Feldkirch:

Positive Erfahrungen: Smart Meter hilft Strom sparen.
Die Erfahrungen bei den Stadtwerken Feldkirch mit der Anwendung der neuen, fernauslesbaren Stromzähler für Haushaltskunden sind sehr positiv. Schon seit drei Jahren wird auf diese moderne Technik umgestellt. Derzeit sind 9.500 Haushalte bzw. rund 50 Prozent aller Anlagen im Netz der Stadtwerke Feldkirch mit intelligenten Zählern ausgerüstet. Österreichweit ein Spitzenwert. Die Umstellung soll in drei bis vier Jahren abgeschlossen sein.

Nach Umsetzung der Verordnung des Wirtschaftsministeriums werden 95% aller österreichischen Haushaltskunden die Möglichkeit haben, auf einer passwortgeschützten Webseite ihren gesamten Stromverbrauch des Vortages einzusehen. Vorgesehen ist dabei die Auslesung eines Verbrauchswertes je Tag. Damit sind die Interessen des Datenschutzes berücksichtigt. Nur auf ausdrücklichen Wunsch des Kunden darf der Netzbetreiber dessen Stromverbrauch im Intervall von 15 Minuten darstellen, und dem Kunden sein Einsparpotenzial aufzeigen.

Stromsparmeisterschaft: Mit Smart Meter zum Erfolg
Der „Smart Meter“ kann zum Stromsparen beitragen. Laut einer internationalen Studie ist durch eine zeitnahe Stromverbrauchskontrolle eine Einsparung von 3,5 Prozent möglich. Diese Annahme wird auch durch das Ergebnis einer freiwilligen „Stromsparmeisterschaft“ der Stadtwerke Feldkirch bestätigt. Zwischen Juni 2009 und Juli 2010 beteiligten sich daran 200 Feldkircher Haushalte. Ein Drittel der Teilnehmer ließ sich im 15-Minuten Intervall über ihren Verbrauch informieren, der Rest erhielt eine monatliche Verbrauchsinformation. Dieses Drittel der Teilnehmer konnte im Wettbewerbszeitraum insgesamt drei Mal mehr Strom sparen, als die anderen zwei Drittel.

Das Wissen um den aktuellen Stromverbrauch, die Kontrolle der Verbrauchsentwicklung und der Vergleich mit früheren Werten macht das Aufspüren von Stromfressern leicht möglich. Und vor allem schärft es auch Bewusstsein, dass mit kleinen Verhaltensänderungen Stromsparen ohne Komfortverlust möglich ist und sich finanziell durchaus lohnt.

  • Bei den Stadtwerken Feldkirch wird – nachdem zunächst eine einjährige Testphase erfolgreich abgeschlossen werden konnte, seit 2007 sukzessive auf fernauslesbare Stromzähler umgestellt.
  • Der Kunde kann seinen Stromverbrauch passwortgeschützt via Internet ablesen. Dargestellt wird der Verbrauch je Monat. Auf speziellen Wunsch des Kunden kann auch der Verbrauch in 15-Minuten-Intervallen dargestellt und der Standby-Verbrauch abgeschätzt werden.
  • Auf Wunsch erhält der Kunde jeweils am Monatsbeginn eine E-Mail mit den Verbrauchswerten der letzten 13 Monate. Damit ist ein Vergleich mit demselben Monat des Vorjahres einfach möglich.
  • Alle Daten werden vertraulich nach den Bestimmungen des Datenschutzgesetzes 2000 behandelt und sind vor dem Zugriff Dritter geschützt.

 

Quelle: TM-Hechenberger

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