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Mehr Geld für Chefs in Kleinstgemeinden

Die Mindest- und Höchstbezüge für die Bürgermeister sind mittels Verordnung der Landesregierung geregelt. Sie geben vor, wie die Gemeindevertretungen für ihre Bürgermeister die Monatsbezüge festlegen müssen.

„Ob die jeweiligen Gemeinden die ihnen vorgegebenen Rahmen ausschöpfen, ist somit den einzelnen Gemeindevertretungen überlassen“, so Peter Jäger vom Vorarlberger Gemeindeverband.

Ab 1.Jänner werden nun die Höchstbezüge lediglich in der Weise abgeändert, dass die niedrigste Gemeindegrößengruppe nicht mehr die Gemeinden bis 2000 Einwohner, sondern nur mehr bis 1000 Einwohner zusammenfasst. Damit wird für die Gemeinden mit 1001 bis 2000 Einwohner der Höchstbezug auf 4636 Euro Monatsbrutto erhöht.

19 Gemeinden betroffen

  • Bezirk Bregenz: Doren, Gaißau, Hohenweiler, Langen, Langenegg, Lingenau, Mellau, Au, Bezau, Hittisau, Kennelbach, Schwarzenberg und Sulzberg
  • Bezirk Feldkirch: Meiningen, Röthis, Weiler
  • Bezirk Bludenz: Lech, Dalaas, Gaschurn
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