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Mehr als 70 Tote bei Bootsunglück im Kongo

Auf dem Kivu-See im Osten des Kongo ist ein riesiges Holzkanu umgekippt. Bis Montagabend wurden 23 Leichen geborgen, 50 weitere Personen wurden nach UN-Angaben noch vermisst. 43 Menschen überlebten das Unglück.

Ein Sprecher der UN-Friedenstruppe im Kongo teilte mit, eine hohe Welle habe das einfache Wasserfahrzeug zum Kentern gebracht. Ein Behördensprecher erklärte, das Kanu sei mit Passagieren, Bananen und Maniok völlig überladen gewesen. Es war auf dem Weg von Kalehe nach Goma, der Hauptstadt der Provinz Süd-Kivu.

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