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Mehr als 2.200 Corona-Tote binnen 24 Stunden in den USA

Mehr als 200.000 Neuinfektionen in den USA
Mehr als 200.000 Neuinfektionen in den USA ©APA (AFP)
In den USA sind binnen 24 Stunden mehr als 2.200 Menschen an den Folgen einer Corona-Infektion gestorben. Wie aus einer am Donnerstagabend veröffentlichten Zählung hervorging, gab es landesweit zudem mehr als 200.100 Neuinfektionen mit dem Coronavirus. Wegen der stark steigenden Zahl an Neuinfektionen haben mehrere Bundesstaaten ihre Corona-Maßnahmen inzwischen wieder verschärft. In Mexiko starben indes seit Beginn der Pandemie mehr als 100.000 Menschen an Covid-19.

Die Gesundheitsbehörde CDC riet den US-Bürgern wegen der Corona-Pandemie dringend von Reisen zum Thanksgiving-Feiertag in der kommenden Woche ab. Es handle sich nicht um eine Anordnung, aber um eine "eindringliche Empfehlung", sagte CDC-Vertreter Henry Walke. Thanksgiving ist das wichtigste Familienfest in den USA.

In mehreren Bundesstaaten treten diese Woche indes neue Verschärfungen der Corona-Maßnahmen in Kraft. In New York sind die Schulen seit Donnerstag wieder geschlossen. In den meisten Teilen Kaliforniens gilt ab Samstag wieder eine nächtliche Ausgangssperre.

Mehr als 100.000 Menschen starben seit Beginn der Pandemie in Mexiko. Vize-Gesundheitsminister Hugo López-Gatell gab die Bilanz von insgesamt 100.104 Todesfällen am Donnerstag bekannt. Mexiko ist das vierte Land, das die Schwelle von 100.000 Corona-Toten überschritten hat. In den vergangenen 24 Stunden seien 576 weitere Menschen an den Folgen einer Corona-Infektion gestorben, sagte López-Gatell.

Die Zahl der seit Pandemie-Beginn registrierten Infektionen stieg nach seinen Angaben auf mehr als 1,019 Millionen. Mexiko ist das am viertschwersten von der Corona-Pandemie betroffene Land der Welt. Auf den ersten Plätzen liegen die USA, Brasilien und Indien.

Am Subkontinent stieg die Gesamtzahl der bestätigten Ansteckungen über die Schwelle von neun Millionen. Die Spitäler stießen in mehreren Städten an die Belastungsgrenzen. Indien hat rund 1,3 Milliarden Einwohner.

(APA/ag.)

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