Page 1Page 1 CopyGroupGroupPage 1Combined ShapePage 1Combined ShapePage 1Triangle Page 1 Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1 Rectangle 9 Combined ShapeCombined ShapePage 1Page 1Page 1Page 1Page 1AAAAPage 1 Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1

Mehr als 100 Menschen von Viehdieben im Südsudan getötet

Im Südsudan haben bewaffnete Viehdiebe bei Raubüberfällen nach offiziellen Angaben mindestens 105 Menschen umgebracht, vor allem Frauen und Kinder. Die Angreifer hätten im Bundesstaat Tonj im Zentrum des afrikanischen Landes am Sonntagabend auch 5.000 Rinder gestohlen, sagte der Informationsminister des Bundesstaates, James Ayiek Bath, am Montag.

Die Behörden gingen davon aus, dass die Täter aus dem nördlichen Bundesstaat Liech kamen und Rache nehmen wollten für Angriffe von Viehdieben aus Tonj. Dabei waren vor kurzem 28 Menschen getötet und 3.000 Rinder geraubt worden. In dem ostafrikanischen Krisenstaat kommt es immer wieder zu Kämpfen um Weideland oder Vieh, oftmals zwischen Angehörigen verfeindeter Volksgruppen.

(APA/dpa)

Fill 1Created with Sketch. zurück zur Startseite
  • VOL.AT
  • Welt
  • Mehr als 100 Menschen von Viehdieben im Südsudan getötet
  • Kommentare
    Kommentar melden
    Grund der Meldung
    • Werbung
    • Verstoß gegen Nutzungsbedingungen
    • Persönliche Daten veröffentlicht
    Noch 1000 Zeichen