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Mehr als 1.000 Menschen erfroren

Anhaltend eisiger Wind vom Himalaya hat in Teilen Südasiens wieder etliche Menschen das Leben gekostet. Betroffen sind vor allem Arme und Obdachlose.

In Indien, Nepal und Bangladesch wurden inzwischen mehr als 1.000 Kältetote gezählt, wie die Behörden am Dienstag mitteilten.

Die Temperaturen sanken zwar nur auf drei bis sechs Grad, in Ländern, in denen die Winter normalerweise mild sind und in denen Millionen Häuser keine Heizungen haben, hat dies allerdings fatale Folgen. Im Norden von Bangladesch erfroren am Montag 22 Menschen, darunter auch einige Kinder, wie die Zeitung „Janakantha“ berichtete.

Auch im norddindischen Unionsstaat Uttar Pradesh starben in der Nacht auf Dienstag wieder 16 Menschen an den Folgen der Kälte, 30 Tote wurden aus dem Staat Bihar, 27 aus dem benachbarten Nepal gemeldet. Betroffen sind vor allem Arme und Obdachlose.

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