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Medwedew will Militärabkommen mit Abchasien und Südossetien

Russlands Präsident Dmitri Medwedew will noch in dieser Woche mit den von Georgien abtrünnigen Regionen Abchasien und Südossetien Abkommen über eine Zusammenarbeit abschließen.

Diese sollten auch eine “militärische Komponente” enthalten, sagte der Staatschef am Montag bei einem Treffen mit Unternehmern in Moskau. Russland hatte Ende August die Unabhängigkeit Abchasiens und Südossetiens anerkannt.

Russland will nach dem Konflikt mit Georgien jeweils etwa 3.800 russische Soldaten in den beiden Regionen stationiert belassen. Ab dem 1. Oktober sollen rund 200 EU-Beobachter den Abzug der russischen Truppen aus dem Kerngebiet Georgiens überwachen.

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