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Medikamentenaktion des Aussätzigen-Hilfswerks Österreich

Bregenz - 18,8 Tonnen an Medikamenten wurden in den vergangenen sechs Wochen im Rahmen der Medikamentenaktion des Aussätzigen-Hilfswerks im Missio-Zentrum St. Kolumban in Bregenz sortiert, in 2.556 Pakete verpackt und versendet.

Darüber hinaus wurden vier LKW-Züge mit medizinischen Geräten und Hilfsgütern in die Slowakei und nach Rumänien transportiert.

Die Sachhilfe im Wert von weit über 3 Millionen Euro deckt den Grundbedarf an Medikamenten für 25 Missionsspitäler und Gesundheitsstationen in Afrika, Asien und Lateinamerika für ein ganzes Jahr ab. Rund 4 Millionen Patienten können damit behandelt werden. Demnach ist das Aussätzigen-Hilfswerk die zweitgrößte medizinische Hilfsaktion Österreichs, so Projektleiter Stefan Schertler.

Die Hilfsgüter werden Jahr für Jahr von Ärzten, Krankenanstalten, Pharmafirmen und Apotheken gespendet. Die Medikamente – meist nicht mehr benötigte und noch mindestens 1 Jahr haltbare Ärztemuster sowie medizinisches Verbrauchsmaterial wie Verbandsmaterial, Einwegspritzen oder sterile Handschuhe – werden sortiert und auf gezielte Bestellung an Missionsspitäler und Leprastationen verschickt.

Mit geringem finanziellen Aufwand wird auf diese Weise wirksame medizinische Hilfe für die Ärmsten der Armen ermöglicht, so Missio-Geschäftsführer Reinhard Maier. Der Einsatz von einem einzigen Euro ermöglicht die Behandlung von 20 kranken Menschen.

Spendenkonto Aussätzigen-Hilfswerk Nr. 11.111.114, Hypobank Vorarlberg, BLZ 58.000.

(Quelle: missiobregenz)

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