Meatout in Vorarlberg

Die Tierschutzaktivisten protestierten gegen Kastenstände.
Die Tierschutzaktivisten protestierten gegen Kastenstände. ©Daniela Lais
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Dornbirn. “Meatout” hieß es am Samstag in der Marktstraße in Dornbirn. Tierschutzaktivisten des VgT Vorarlberg beteiligten sich an den weltweiten Meatout Aktionstagen, die von 18. bis 20. März stattfanden. 1985 wurde Meatout von Farm (Farm Animal Reform Movement) in den USA initiiert und wird weltweit von Tierrechtsorganisationen, aber auch Einzelpersonen unterstützt. An den Aktionstagen wurde über das Problem der Massentierhaltung ebenso aufgeklärt, wie über die Vorteile einer pflanzlichen Ernährung. Die Tierschutzaktivisten des VgT Vorarlberg verteilten als Schweine verkleidet Flyer, Buttons und mit rosa Zuckerguss eingefärbte Keksschweine. Daneben zog ein Schwein in einem ausgelegten Kastenstand die Blicke auf sich. Passanten informierten sich am Infotisch über pflanzliche Alternativen zu tierischen Produkten, unterschrieben gegen die Schweinequälerei in Österreich und schlemmten sich durch vegane Leckereien. Neben pflanzlichen Wurstspezialitäten und Räuchertofu wurden Interessierte auch mit Brötchen mit veganem Mett, Tofu-Kräuter Aufstrich und Zwiebel-Räuchertofu Aufstrich verköstigt. LAI

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