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Mazedonien: Urteil zu NATO-Soldaten-Anschlag

In Mazedonien ist am Mittwoch ein Albaner wegen Beihilfe zu einem Mordanschlag auf zwei polnische NATO-Soldaten zu 10 Jahren Gefängnis verurteilt worden. Dieses Urteil fällte ein Gericht in der Stadt Kumanovo.

Der Verurteilte war Mitglied einer bewaffneten Albanergruppe, die 2003 einen Sprengsatz nahe der Grenze zu Serbien zündete. Dabei waren die Soldaten und ein Mazedonier getötet sowie zwei weitere Personen verletzt worden. Zwei Angehörige dieser Gruppe waren vor einem Jahr zu 14 Jahren Haft verurteilt worden. Acht weitere Beschuldigte sind auf der Flucht.

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