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Maske, Technik, Auftritt

Alles musste bei der Podiumsdiskussion passen. Und es passte auch alles. Auch wenn nach dem überraschenden Parteiaustritt von Karin Gastinger vom BZÖ kurz Improvisation gefragt war.

Vor allem für die Kollegen vom Fernsehen. Da musste kurz vor der Diskussion Clemens Achammer noch schnell vor die Kamera und erklären. Gut also, dass ORF-Lady Raphaela Stefandl mit ihrer Maske vor „VN“-Kollegin Marianne Mathis fertig war. Diese konnte sich für Schminke und Frisur Zeit lassen. „Entspannend ist das“, lachte die erfahrene Polit-Journalistin auf dem Stuhl. Fleißig legten Manuela Knafl und Kollegin Sonja Hagen Hand an, und verrieten dabei einige Geheimnisse ihrer „Kunst“. „Alles soll so natürlich wie möglich sein. Ja nicht zu viel“, so das Credo der Freundin des Bregenzer Bürgermeisters.

Nicht zu viele – das galt für die Anhänger der fünf Kandidaten nicht. Die ersten von ihnen fanden sich bereits eine Stunde vor Veranstaltungsbeginn im Festspielhaus ein und besetzten Plätze für ihre Komilitonen. Bei ihren Fans holten sich die Protagonisten des Abends dann auch letzte Aufmunterungen, ehe sie zur Show in den Ring stiegen.

Kurz vor Beginn fanden sich dann auch einige „gewöhnliche“ Bürger ein, die sich von den fünf Kandidaten letzte Informationen vor dem Urnengang erwarteten. Als Raphaela Stefandl um punkt 19.30 Uhr die Veranstaltung eröffnete, herrschte große Spannung. Lange sollte es jedoch nicht dauern, ehe die Fanclubs der Kandidaten lautstark jedes Argument ihres Vertreters untermauerten und sich die Politiker langsam in Fahrt redeten.

Selbstverständlich gab es – Live-Veranstaltung sei Dank – auch einige unerwartete Momente. Zum Beispiel jenen, als ein älterer Herr im Publikum eine Wortmeldung unterbrach und zu seinem wohl vorbereiteten politischen Manifest ansetzte. Eine Herausforderung, welche die beiden Moderatorinnen mit Bravour meisterten. Überhaupt klappte das Zusammenspiel von Mathis und Stefandl ausgezeichnet.

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