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Martinimarkt: Fest nach alter Tradition

Trotz Sturm, Kälte und Schnee herrschte auf dem Martinimarkt beste Stimmung. Für nostalgisches Ambiente sorgten hunderte „Lüt im alto Häߓ, traditionelles Handwerk und Deftiges aus Großmutters Küche. 

Bei Schneegestöber erklomm Punkt 11 Uhr Bürgermeister DI Wolfgang Rümmele die Stiege des Roten Hauses, um den Startschuss für den Martinimarkt abzufeuern. Dass das Herbstfest nach zwei Jahren wieder erstmals ohne Eintritt und Gitterzaun abgehalten wurde, freute nicht nur das Stadtoberhaupt, sondern auch das Publikum.

Ehrengäste von Stadtmarketingchef Mag. Herbert Kaufmann, der erstmals für die Organisation verantwortlich war, waren FH-Studenten aus mehreren europäischen Staaten, die die Gäste in ihrer Muttersprache begrüßten. So wurde beim offiziellen Festakt nicht nur „Dorobirarisch“, sondern Russisch, Lettisch, Chinesisch oder Spanisch parliert. Auch Rümmele zeigte sich polyglott und hieß die jungen Gäste aus sechs Nationen in bestem Englisch willkommen, nachdem er sein obligatorisches Martinimarktgedicht vorgetragen hatte. Nicht ohne vorher dem Publikum versichert zu haben, dass er und kein anderer Schöpfer der Verse war. Aufs Protokoll pfiff anschließend die Martinigans und kniff Bürgermeistergattin Reinelde Rümmele bei der feierlichen Übergabe an das Stadtoberhaupt respektlos in die Wange. Dornbirns First Lady nahm’s gelassen.

Ansturm am Nachmittag

Der große Sturm auf den Martinimarkt setzte am frühen Nachmittag ein. Bald gab es kaum mehr ein Durchkommen, Erinnerungen an die besten Marktjahre wurden wach.

Dafür sorgten auch die noblen Damen und Herren im „alto Häߓ, die in Scharen erschienen waren, darunter fast der gesamte Stadtrat. Die städtischen Metzgermeister, die Schupfnudelköche oder Käsfladenbäcker hatten alle Hände voll zu tun, und auch bei den vielen anderen Ständlern klingelten die Kassen kräftig.

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