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Maroni – der heiße Genuss im Herbst

Frastanz – Die Herbstmärkte florieren und die Tage werden immer kühler. Da ist ein kleines Säckchen voll heißer Maroni eine willkommene Abwechslung. Sie duften schon von weitem und VOL Live hat sich gefragt, wie die Frucht eigentlich nach Vorarlberg gelangt. Hubert Grabher, Geschäftsleiter vom Fruchtexpress, konnte weiterhelfen.
Experte Hubert Grabher
Genuss im Herbst

Es ist wieder so weit: An den kleinen Ständen der Herbstmärkte warten die Maroni nur darauf endlich gegessen zu werden. VOL Live ist der Frucht auf die Spur gegangen und war zu Besuch bei Hubert Grabher, dem Geschäftsleiter vom Fruchtexpress Frastanz.

„Die Kastanie ist eine den Nüssen zugeordnete Frucht, die qualitativ für den Verbraucher sehr schwer zu beurteilen ist“, erklärt der Experte im VOL Live Interview. Tatsächlich ärgern sich die Vorarlberger immer wieder über die gemeinen Würmer, die die Nuss belagern. Beim Kauf ist daher einiges zu beachten, wie Hubert Grabher weiß: „Die Maroni muss glänzen und auf jeden Fall ‘Loch frei’ sein. Dies ist leider die einzige Variante, um beim Kauf schon die Qualität festzustellen.“

Herkunft der Maroni

Die Kastanie ist eine domestizierte Frucht, die hauptsächlich aus Frankreich und Italien nach Vorarlberg gelangt ist. Die so genannte Futterkastanie ist für den Menschen nur schlecht genießbar. Die Qualitativen Unterschiede in der Branche spiegeln sich auch in den Preisen wieder, sagt Grabher: „Die Preise variieren zum Teil bis zu 100 Prozent.“

VOL Live sprach mit Fruchtexperte Hubert Grabher

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