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Man brennt gut und edel in Vorarlberg

„World Spirits Award“. Nein, kein Preis zur Prämierung eines menschlichen Geistesblitzes. Es geht um den „Spirit“ bei Hochprozentigem. Aber auch da sind die Vorarlberger spitze.

Der „World Spirits Award“ ist die inoffizelle Weltmeisterschaft der Schnappsbrenner. Sie wurde zum ersten Mal in Bad Kleinkirchheim ausgetragen und brachte dem Harder Meisterbrenner Albert Büchele den Titel „Distillery of the Year“. Aber auch die Edelbrände der Lustenauer Firma Freihof sowie des Rankweilers Max Summer sammelten unter 35 Teilnehmer fleißig Medaillen.

Eigene Linie

Dass sich die Vorarlberger Schnappsbrenner aber nicht nur an diversen „Awards“ orientieren, beweist die Firmenphilosophie vom Freihof in Lustenau. Geschäftsführer Peter Angel: „Natürlich freuen wir uns über Medaillen bei solchen Prämierungen. Aber für uns ist das nur eine gewisse Standortbestimmung. Die Auszeichnungen des Konsumenten ist uns noch viel wichtiger.“ Und diesbezüglich, so Angel würden die Fakten für die Tradition des Lustenauer Edelbranderzeugers sprechen. „Die Jury eines solchen Wettbewerbs formuliert ihre eigenen Kriterien. Daran orientieren wir uns nicht zwingend, weil wir eben zum Teil unsere eigenen Geschmackslinien verfolgen.“

1,5 Millionen Flaschen

Freihof ist ein traditionelles Lustenauer Familienunternehmen in der mittlerweile vierten Generation. Nach hochtechnologisierten Verfahren werden jährlich 1,5 Millionen Flaschen Brände erzeugt und dabei 2000 Tonnen Früchte verarbeitet. Freihof hat Vertragsobstbauern in der Region, in der Schweiz, in Norditalien, Frankreich und Ungarn. 80 Prozent der Produkte werden im Inland abgesetzt, 20 Prozent im Ausland. 

 

“Wir von der Firma Freihof wollen unseren traditionellen Geschmackslinien treu bleiben.” Peter Angel

 

Firma Freihof:

Gegründet: 1885

Firmeninhaber: Gebhard Hämmerle

Geschäftsführer: Peter Angel

Beschäftigte: 32

Jahresumsatz: 12 Millionen Euro

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