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Ölz baut neue Toastanlage

Bregenz - Der Vorarlberger Großbäcker Ölz investiert 17 Millionen Euro in eine neue Toastanlage am Standort Dornbirn.

In der neuen Halle mit einer Fläche von 4.500 Quadratmeter sollen ab 2008 jährlich 40 Millionen Toastbrote erzeugt werden, berichteten am Donnerstag die „Vorarlberger Nachrichten“ und ORF Radio Vorarlberg. Durch die Erweiterung entstehen 25 neue Arbeitsplätze.

Im vergangenen Jahr erwirtschaftete Ölz einen Umsatz von 132,7 Mio. Euro, das entspricht im Vergleich zu 2005 einem Zuwachs von 6,3 Prozent. Der Exportanteil lag dabei bei 29,3 Prozent. „Erfreulich ist, dass wir auch im Inland, wo wir als Marktführer im Kuchen- und Feinbackwarenbereich sowie bei Toast und Sandwich schon auf einem hohen Niveau sind, mit unseren Innovationen beim Kunden punkten konnten“, sagte Daniela Kapelari-Langebner, die seit 1. März der Geschäftsführung angehört. Für heuer plane man eine weitere Forcierung des Exports in Deutschland, Italien, der Schweiz sowie in den osteuropäischen Nachbarländern Österreichs.

Zu kämpfen hat Ölz laut Rundfunk mit den hohen Rohstoff- und Energiekosten. Allein Mehl habe sich um 30 Prozent verteuert. Das habe sich auf die Preise niedergeschlagen. Ölz-Produkte wurden mit Jahresbeginn um rund zehn Cent teurer.

Neben Daniela Kapelari-Langebner, die für den Bereich Marketing und Vertrieb verantwortlich zeichnet, wurde per 1. März auch Kurt Zischg in die Geschäftsführung berufen. Zischg kümmert sich um das Aufgabengebiet Finanzen, Personal und Informatik. Vorsitzender der Geschäftsführung ist Bernhard Ölz.

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