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Lustenauer Schüler wählten Probe

Die Jungwähler konnten sich über die verschiedenen Parteien und Parteiinhalte schlau machen.
Die Jungwähler konnten sich über die verschiedenen Parteien und Parteiinhalte schlau machen. ©VN/Steurer
Lustenau. Um alle Jungwähler für die Gemeinde- und Bürgermeisterwahlen sattelfest zu machen, veranstaltete die Offene Jugendarbeit Lustenau – wie auch bei den Landtagswahlen 2009 – das Projekt „Politik on Tour“.

Am vergangenen Donnerstag und Freitag erlebten die Schüler der Handelsschule, der Handelsakademie und des Lustenauer Bundesgymnasiums politische Bildung der ganz besonderen Art: In den Aulas der Schulen konnten sich die Jungwähler via Plakate über die verschiedenen Parteien und Parteiinhalte schlau machen. Dort wurden ihnen auch Fragen wie „Wie funktioniert die Gemeindewahl?“, „Wie füllt man den Stimmzettel richtig aus?“ und „Wie können Vorzugsstimmen vergeben werden?“ beantwortet, um anschließend bei den Probewahlen mit Wahlzettel und -urne ihr Kreuz zu machen.

Interessante Ergebnisse

Das Ergebnis der mit rund 430 teilnehmenden Schülern durchgeführten Probewahlen war durchaus interessant und sie sollten damit nicht ganz unrecht behalten: Bezüglich Gemeindevertretung erhielt die Volkspartei bei der Probewahl mit 37 Prozent die meisten Stimmen (am Sonntag gewann die ÖVP schließlich mit 51,11 Prozent die absolute Mehrheit). An zweiter Stelle folgten die Grünen mit 24 Prozent (tatsächlich waren es 12,41 Prozent). Die Freiheitlichen wurden von 21 Prozent der Schüler gewählt (offizielles Ergebnis: 30,99 Prozent), die Sozialdemokraten erhielten zehn Prozent (Wahlausgang: 5,49 Prozent). Bei der direkten Bürgermeisterwahl stand bei den Schülern ebenfalls die ÖVP – beziehungsweise Spitzenkandidat Kurt Fischer – mit rund 52 Prozent auf dem ersten Platz (Fischer gewann die Wahl mit 58,99 Prozent der Stimmen). FPÖ-Kandidat Ernst Hagen konnte 19 Prozent einheimsen (bei der Wahl 31,99 Prozent), Bernd Bösch überzeugte 13 Prozent der Schüler (und 5,9 Prozent aller Lustenauer) als Bürgermeister. Schlusslicht waren auch hier die Sozialdemokraten mit Richard Apnar – er wurde von elf Prozent gewählt (Endergebnis: 3,83 Prozent). „Politik on Tour“ wurde von der Gemeinde Lustenau, dem Land Vorarlberg sowie von der Koje, Invo und aha unterstützt.

Quelle: VN

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