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Für jeden Geschmack etwas, und das gekonnt

Stimmungsvolles Frühjahrskonzert des MV Concordia Lustenau im Reichshofsaal
Stimmungsvolles Frühjahrskonzert des MV Concordia Lustenau im Reichshofsaal ©Bernhard Tost
Ein glänzend dargebotenes Konzert des MV Concordia erfreute die Zuhörer.
Wie ist Ihr Eindruck vom Konzertabend?

Lustenau. (bet) Abwechslungsreiche und moderne Arrangements, eine zauberhafte Dekoration und eine perfekte Moderation: Der Musikverein Concordia bekam Ovationen für sein Frühjahrskonzert. Einen fulminanten Auftakt setzte schon die Jugendmusik des MV Concordia unter Kapellmeister Karl-Heinz Schlachter, der einen ausgezeichneten Geschmack bei der Musikstückauswahl bewies. Mit den Titeln „Classical Gold“ und „The Police Academy March“ eröffneten sie den Konzertabend. Der begeisterte Applaus sprach dann auch für sich.

In ein musikalisches Abenteuer entführte anschließend das Hauptorchester unter der Leitung ihres ideenreichen Dirigenten Christoph Gmeiner. Hinter dem Namen „Departure“ (der Aufbruch) verbarg sich ein imposanter Melodienreigen. Wörtlich nutzte das Orchester im vorbereiteten Konzertprogramm alle Facetten der Instrumentierung eines Blasorchesters aus. Das Publikum wurde auf eine musikalische Reise geführt, in der viele unterschiedliche Stile gezeigt wurden, und die in einem eindrucksvollen Finale endete.

Souveräne Soli mit Klangfülle

Eine Hommage an den bekannten amerikanischen Komponisten Alfred Reed bildete den ersten Teil des Konzerts. „A Springtime Celebrations“: Der erste Teil der Ouvertüre wurde fröhlich und beschwingt durch das Holzregister eingeleitet. Im Mittelteil gab das Hornregister voluminös die romantische Melodie vor, die dann im Tutti die Zuhörer zum Träumen einlud, bevor die Ausgelassenheit und Energie des ersten Teils im Schlussteil wieder aufgegriffen wurde. Im konzertanten Ausflug in die Lüfte mit „Seventh Suite For Band“ zog es die Besucher im gut besetzten Konzertsaal facettenreich und mit anspruchsvollen solistischen Teilen in den Bann. Nach der Pause leitete Johannes Grabher mit seiner immer charmanten und einfallsreichen Moderation zum unterhaltsameren Teil über.

„In 80 Tagen um die Welt“ wurde vom Orchester musikalisch souverän umgesetzt und machte Lust auf mehr… „Star Wars Saga“: Fast auf dem Niveau großer Blockbuster-Filmmusik baute Dirigent Christoph Gmeiner mit seinem hervorragend aufspielenden Orchester ein imposantes und beeindruckendes Klanggemälde mit einprägsamen Melodie-Teilen auf. Die begeisterten Gäste durften danach ein wunderschön vorgetragenes „Salve Imperator“ von Julius Fucik erleben. In eleganter Verbindung von Klassik und populär Musik entstand ein Konzertabend, dessen „Ohrwürmer“ eindringlich und authentisch interpretiert wurden. Mit nicht endend wollenden Ovationen ließ das Publikum die Akteure nicht ohne Zugaben von der Bühne.

 

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