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Ein Veranstaltungs-Höhepunkt des Jahres

„Fest der älteren Mitbürger“ 2015
„Fest der älteren Mitbürger“ 2015 ©veronikahofer
Das „Fest der älteren Mitbürger“, veranstaltet von der Marktgemeinde Lustenau, wird jedes Jahr zu einer außergewöhnlichen Feier der Begegnung.
„Fest der älteren Mitbürger“ 2015

Lustenau. „Hier sieht man Leute, die man sonst nie mehr sieht“, war die treffende Aussage einer Besucherin. Kein Wunder, gehen doch viele der betagten Menschen kaum noch aus dem Haus. Das besondere Fest im Advent, das in Lustenau zur liebgewordenen Tradition gehört, lassen sich jedoch viele nicht entgehen, wenn sie sich auch sonst am liebsten in den eigenen vier Wänden aufhalten.

Musikalischer Reigen

Das „Orchester“, wie Bürgermeister Kurt Fischer die Musikkapelle des MV Concordia ob seiner Größe bezeichnete, eröffnete den Nachmittag mit flotten Märschen. Unter der Stabführung von Karlheinz Schlachter erfreute die Concordia in der Folge mit einem buntgemischten Programm, das manchen der Festbesucher zum Mitsummen animierte. Der Bürgermeister begrüßte alle Geladenen, ganz besonders aber die ältesten Besucherinnen Hilda Gamper vom Jahrgang 1914, Maria Heisig (1915) und Stefanie Seewald (1918).

Lustenau scheint ein gutes Pflaster zu sein

Gegenüber dem Jahr 2001, da Lustenau 525 Mitbürger mit über 80 Jahren zählte, hat sich diese Zahl beinahe verdoppelt. So erfolgten heuer 927 Einladungen, davon 597 an Frauen und 330 an Männer. Insgesamt 340 Personen hatten ihr Kommen zum „Fest der älteren Mitbürger“ zugesagt und konnten einen gemütlichen Nachmittag in weihnachtlicher und kameradschaftlicher Atmosphäre verbringen. Der Ablauf war, dank des Rathausteams, bestens organisiert und auch die Belegschaft vom Restaurant „Schmugglar“ hatte alles bestens im Griff, sodass die knusprigen Schnitzel im Nu serviert waren und die Wünsche der Besucherinnen und Besucher schnellstens erfüllt wurden.

Weitere Programmpunkte

Als besondere Überraschung traten zu diesem Anlass die „Karroziechar“, alias Ernst Hagen und Johannes Grabher, wieder einmal auf.  Mit altbeliebten Heimatliedern, wie „Wir leben an dem schönen Rhein“ bis zu „As donklat ondro Bänka“ erfreuten sie die Zuhörer und ernteten viel Applaus. Für zwei Lieder schloss sich sogar der Bürgermeister höchstpersönlich mit seiner Ziehharmonika als Begleiter an. Einen reizenden Kontrast zum vorherigen Programm bildeten im Anschluss die Fagottisten, Musiklehrer Emil Salzmann und sein Schüler Leander Piuk, und der Singkreis der Musikschule unter der Leitung von Maria Hofer sowie die junge Klarinettensolistin Sarah Gunz. Zum Schluss sangen alle zusammen, mit stimmkräftiger Unterstützung des Publikums, „Stille Nacht, heilige Nacht.“

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