D‘ Luschnouar Bühne spielte für „Clowns ohne Grenzen“

Lustenau. Ein bisschen Clown sind sie ja alle, die auf der Bühne stehen, um die Menschen mit ihrem Spiel zu erfreuen. Nicht zuletzt deshalb, aber vor allem, weil dieses Vorhaben allen Respekt abgewinnt und weil Elke Maria Riedmann auch schon selbst bei der Luschnouar Bühne mitgewirkt hat, entschied sich die Vereinsleitung, dem Projekt „Clowns ohne Grenzen“ den Erlös der traditionellen Benefizaufführung zukommen zu lassen.
Elf ausverkaufte Vorstellungen
Mit dem Stück „Hei, Opa“ landete der Amateurtheaterverein wieder einen Publikumserfolg und zur zehnten Aufführung war Clownfrau Elke Maria Riedmann eingeladen. Mit großer Freude und einem Dankeschön an alle Mitwirkenden konnte sie von Obmann Martin Holzer einen Scheck für das Projekt „Clowns ohne Grenzen“ entgegennehmen. Die Artisten dieses international vernetzten Vereins, den es seit 2016 gibt, reisen ehrenamtlich in Krisengebiete, um für die Menschen dort zu spielen. Riedmann ist dabei, für diesen Sommer eine Reise in ein sizilianisches Flüchtlingslager, das 4000 Menschen beherbergt, zu organisieren.
www.luschnouarbuehne.at
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