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Lustenau ist Rotkreuz-Bundessieger

Insgesamt 14 Rotkreuzbewerbsgruppen aus Österreich sind am Samstag, 16. September 2006, in Podersdorf angetreten, um ihren hohen Aus-bildungsstand im Wettstreit unter Beweis zu stellen.

Die am weitesten angereiste Sanitäter-Mannschaft aus Vorarlberg siegte beim Bundesbewerb für Sanitätshilfe 2006 in Podersdorf vor Lienz (Tirol) auf dem zweiten Platz und Eisenstadt (Burgenland) auf dem dritten Platz.

Am Bundesbewerb für Sanitätshilfe im Burgenländischen Podersdorf stellte sich, nach insgesamt acht Aufgaben, die Rotkreuz-Bewerbsgruppe aus Lustenau aus insgesamt 14 angetretenen Gruppen als Beste Rettungssanitäter Österreichs heraus.

Die acht Aufgaben, die den Bewerbsgruppen gestellt wurden, waren nicht leicht, aber alle aus dem Leben gegriffen. So waren drei Personen zu versorgen, die bei einer „Schlägerei“ verletzt wurden. Ein anderer nachgestellter Notfall war: Ein Vater, der sein Kind aus dem See retten wollte, verletzte sich beim Sprung ins seichte Wasser schwer. Auch ein „Unfall“ in der alten Podersdorfer Windmühle wurde simuliert – dabei wurden die SanitäterInnen auch gleich mit einem „Schlangenbiss“ konfrontiert, den ein Wanderer in der pannonischen Tiefebene erlitten hatte. Zahlreiche Podersdorfer und auch die Gäste der bekannten Tourismus-Gemeinde im Seewinkel nahmen regen Anteil am spannenden Geschehen. Die Siegergruppen Lustenau und Lienz werden das Österreichische Rote Kreuz im kommenden Europäischen Bewerb für Erste Hilfe nächstes Jahr in Limerick, Irland vertreten. Fotos, Ergebnisliste und weitere Informationen sind online unter Bundeswettbewerb verfügbar.

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