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Lukse und Bolter zurück – Aufatmen beim FCL

Aufatmen beim FCL - der Kader st für das Heimspiel gegen den KSV wieder besser bestückt.
Aufatmen beim FCL - der Kader st für das Heimspiel gegen den KSV wieder besser bestückt. ©Stiplovsek
Kader der Blau-Weißen im Heimspiel gegen Kapfenberg wieder besser bestückt. Sie wurden vor dem Saisonstart als Meisterschaftsfavorit gehandelt. Nach sechs Runden liegt der heutige (18.30 Uhr) Gegner des FC Lustenau, BL-Absteiger Kapfenberg, mit nur vier Punkten auf dem vorletzten Tabellenplatz. Die „Falken“, die noch nicht auf Touren gekommen sind, warten auf den ersten Sieg in der noch jungen Meisterschaft.
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Gegner frühzeitig stören

„Wir müssen aufpassen, dass wir Kapfenberg nicht aufwecken“, warnt FCL-Coach Damir Canadi. Der 41-Jährige weiß genau, dass die Steirer bislang unter ihrem Wert gespielt haben. „Sie haben Qualität genug, um ganz vorne mitzuspielen. Ihre Stärken liegen in der Offensive. Diese müssen wir unter Kontrolle bringen und hinten dicht machen.“ Gleichzeitig soll seine Elf nach Ballgewinn schnell umschalten und ihre Angriffe mit Überzeugung nach vorne tragen.

Die 0:3-Derbyniederlage in Altach wurde analysiert und ist für Canadi längst Vergangenheit. Viel mehr stimmt den Wiener die Rückkehr von Torhüter Andreas Lukse und Kapitän Mario Bolter positiv. Bei Lukse wurde die Schulter (Sehnenverletzung) in den letzten Trainings geschont. Schmerzfrei ist der 24-Jährige zwar noch nicht, dennoch soll er bis zur Winterpause durchhalten. Auch der zuletzt gesperrte Bolter hat sich beim FC Lustenau zu einer fixen Größe entwickelt. Ebenfalls in den Kader zurückkehren wird Arvedin Terzic, der diese Woche wieder voll mittrainiert hat.

Ein Wiedersehen der besonderen Art

Altachs Julian Erhart freut sich sehr auf das Auswärtsspiel bei der Vienna. Anfang des Jahres war er für das Frühjahr an die Vienna verliehen worden. Im Sommer ist Julian Erhart nach Altach zurückgekehrt. Und nach anfänglichen Problemen („Ich habe doch einige Zeit gebraucht, um zu lernen, was der Trainer von mir verlangt“) hat sich der 20-Jährige in die Mannschaft gespielt. Dass er dabei auch etwas von den vielen Ausfällen profitiert hat, gibt er gerne zu. Nun aber will er nicht mehr weichen. „Den Platz gebe ich nicht mehr freiwillig her“, lautet die Kampfansage des jungen Altachers. Und wenn er an das heutige Auswärtsspiel bei der Vienna denkt, dann kribbelt es in ihm doppelt. Immerhin gelangen ihm im Dress der Döblinger seine bislang einzigen Ligatore, das zweite ausgerechnet gegen Altach, und mit Vienna-Trainer Alfred Tatar hatte er einen echten Förderer. „Die Zeit war schön für mich, aber jetzt ist sie abgeschlossen. Nun will ich auch für Altach treffen, am besten heute“, so Erhart, der von sich sagt: „Ich habe mich gefunden, jetzt will ich die Situation für mich nützen.“

 

Zech-Rückkehr wird wahrscheinlicher

Austria muss in Linz Daniel Dunst ersetzen – alle vier Ausländer machten Reise mit. Nichts Neues in Sachen Pierre Boya vermeldete Austria-Präsident Hubert Nagel am Tage der Abreise der Mannschaft in Richtung Linz. Diese musste dann Geduld aufbringen, denn viele Staus auf den Autobahnen verlängerten die Anfahrt in die oberösterreichische Landeshauptstadt. Dort war beim gestrigen Abendtraining dann auch Boya mit von der Partie. „So kann er wenigstens mit der Mannschaft trainieren“, brachte es Trainer Helgi Kolvidsson auf den Punkt. Heute dann wird der 28-Jährige wohl auf der Tribüne des neu renovierten Linzer Stadions Platz nehmen, denn der Stürmer fällt als vierter Ausländer der Erste-Liga-Regelung zum Opfer.

Opfer einer Trainingsverletzung wurde diese Woche Daniel Dunst. Der 28-jährige Verteidiger überknöchelte und muss für die Partie gegen BW Linz passen. „Wir wollen und müssen kein Risiko eingehen“, sagte Kolvidsson. Immerhin hat er ja drei Varianten zur Auswahl: Mit Toni Tipuric (21) auf der rechten Abwehrseite, dann würde sich sonst nichts ändern. Oder Kapitän Harald Dürr als Rechtsverteidiger, dann würde Patrick Salomon in die Mitte und Sascha Boller ins Team rücken. Als unwahrscheinlich gilt das Debüt des Ex-Linzers Robert Schellander, da er noch nicht voll fit ist. Gut möglich, dass schon bald mit Benedikt Zech (21) eine neue „alte“ Variante hinzukommt. Das Spiel selbst soll laut Kolvidsson in „Austria-Manier“ laufen. Heißt, nicht hinten reinstellen, sich nicht pressen lassen, konzentriert zu Werke gehen, sich viel Ballbesitz erspielen und die eigenen Stärken forcieren.

(VN/Christian Adam)

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