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Luka Brajkovic holt sich neue Kräfte zum Durchstarten

©Privat
Junger Ländle-Basketballer arbeitet in Feldkirch, Frastanz und bei „Wurf-Guru“ in Bamberg

Luka Brajkovic feilt vor seiner dritten Saison in der US-Collegeliga NCAA auch am Detail. Nach intensiven Trainingseinheiten in der Heimat – auf dem Court in Feldkirch und bei Marcel Fischer (Medisport) in Frastanz – hat der bald 21-jährige Power Forward und Center von Davidson Basketball zuletzt mehrere Tage in Bamberg verbracht. Dort nahm ihn der gebürtige Mistelbacher Stefan Weissenböck und damit der „Wurf-Guru“ schlechthin unter die Fittiche.

Der Niederösterreicher ist seit einem Jahrzehnt „Head of Player Development“  beim neunfachen deutschen Meister Brose Bamberg und gilt als einer der besten Individualtrainer in Europa. Sein Ruf hat Weissenböck mittlerweile bis in die USA geführt. Seit Juni 2018 arbeitet der ehemalige österreichische Nationalteamspieler auch für die Brooklyn Nets und damit in der stärksten Basketballliga der Welt. Der knapp 47-Jährige hält mehrere Male in der Saison für einige Tage individuelle Trainingseinheiten mit den Spielern des NBA-Clubs ab.

„Wurf schaut viel besser aus“

Kein Wunder, dass sich Brajkovic auf Anhieb von der Arbeit mit und bei dem Individualtrainer begeistert gezeigt hat. „Mein Wurf schaut schon viel besser aus“, berichtete er aus Oberfranken. Das hätten auch Videoanalysen gezeigt.

Brajkovic war mit der Erwartung nach Bamberg gereist, „dass sich mein Wurf verbessert und generell mein Spiel ‚von draußen‘ einen Schritt nach vorne machen wird“. Weissenböck arbeite mit Top-Spielern (Tomas Satoransky, Maximilian Kleber, Daniel Theis, alle bei NBA-Vereinen unter Vertrag, sind nur einige Beispiele, Anm.) auf höchstem Niveau, erinnerte der Feldkircher. „Davon werde auch ich profitieren.“

Von Weissenböck gibt es jedenfalls lobende Worte für den neuen Schützling aus Vorarlberg: „Luka  arbeitet sehr konzentriert.“  

Brajkovic hat bisher 64 Spiele (63 in der „starting-five“) für Davidson bestritten.

Er hat dabei 10,7 Ppg, 5,5 Rpg und 1,0 BSpg in 24,7 Mpg verbucht.

2020/21 geht der Feldkircher in sein „Junior“-Jahr mit den „Wildcats“.

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