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LR Schwärzler zu Staatsbürgerschaftsrecht

Der Sicherheitslandesrat meldet sich in der aktuell laufenden Diskussion um ein neues Staatsbürgerschaftsrecht zu Wort. Schwärzler begrüßt dabei die Position von Innenministerin Liese Prokop.

„Wichtig sind die klaren Vorgaben, eine konsequente Umsetzung sowie die besondere Berücksichtigung der Sprachkenntnisse“, so Schwärzler. „Die Verleihung der Staatsbürgerschaft muss am Ende und nicht am Beginn des Integrationsprozesses stehen – Integration am Arbeitsmarkt, im Wohnbereich, in Schule und Kultur erfordern jahrelanges Bemühen. Erst wenn sich ein Zuwanderer in Österreich gesellschaftlich integriert hat und sich klar entscheidet, in Österreich vorbehaltlos seine neue Heimat zu wählen, ist die Verleihung der österreichischen Staatsbürgerschaft zweckmäßig“, betont Schwärzler.

Für den Vorarlberger Sicherheitslandesrat ist „die Staatsbürgerschaft ein hohes Gut, für dessen Erteilung es klare Vorgaben und einen konsequenten Vollzug geben muss“. Dies trifft, so Schwärzler, vor allem auf den für die Integration besonders wichtigen Bereich Sprachkenntnisse sowie auf die zehnjährige Wartezeit zu“. Landesrat Schwärzler erwartet sich vom Innenministerium, „dass die Umsetzung nicht zu bürokratisch und keineswegs kostentreibend wird“

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