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LR Schmid ist für Chancengleichheit

Wie wichtig die Chancengleichheit der Frauen in allen Lebensbereichen ist, das betonte Landesrätin Greti Schmid am Montag beim schon traditionellen Neujahrsempfang für Frauen in Rankweil.

“Mehr Frauen in allen wichtigen wirtschaftlichen, gesellschaftlichen und politischen Bereichen des öffentlichen Lebens sowie volle Unterstützung und Solidarität sind notwendig, um dem Ziel Chancengleichheit der Frauen in allen Lebensbereichen auch heuer wieder ein Stück näherzukommen.”

Vier Arbeitsschwerpunkte sind laut Schmid von besonderer Bedeutung: Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf, die Verringerung von Einkommensunterschieden zwischen den Geschlechtern, Initiativen im Bereich Frauengesundheit sowie das Thema Pensionssplitting.

Um neuerlich Impulse für die Vereinbarung von beruflichem und familiärem Engagement zu setzen, werden wieder die “Familienfreundlichsten Betriebe Vorarlbergs” ausgezeichnet. Auch der bedarfsgerechte Ausbau qualitativ guter und flexibler Kinder- und Schülerbetreuungsangebote wird fortgesetzt, sagte Schmid.

Spürbare Einkommensunterschiede zwischen Mann und Frau sind, wie eine Untersuchung im Rahmen des EU-Projektes job.plan im letzten Jahr gezeigt hat, auch in Vorarlberg Tatsache. Derzeit werden Kollektivverträge aus vier unterschiedlichen Berufsrichtungen analysiert. Die Präsentation gibt es laut Schmid Ende Jänner.

Vorarlberg bietet vielfältige Angebote im Bereich der Gesundheitsförderung. LR Schmid appellierte an alle Frauen, diese Möglichkeiten zu nützen. Wie und in welcher Form ein Frauengesundheitszentrum, das auch im Regierungsabkommen verankert ist, eingerichtet werden kann, werde derzeit abgeklärt.

Um für Frauen, die sich auch nach der Karenzzeit ausschließlich der Kindererziehung widmen oder in Teilzeit arbeiten, einen Ausgleich zwischen der eigenen niedrigen Pension und der höheren des Mannes zu schaffen, ist laut Schmid ein verpflichtendes Pensionssplitting notwendig. Vorbild könne etwa das Schweizer Modell sein.

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