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Ölpreis sinkt auf neues Jahrestief

Die Angst vor einer weltweiten Rezession hat den Ölpreis am Freitag auf ein neues Jahrestief gedrückt.

Ein Barrel (159 Liter) der US-Sorte West-Texas Intermediate (WTI) zur Lieferung im November kostete im frühen Handel 82,41 US-Dollar (60,23 Euro) und damit 4,18 Dollar weniger als zum Handelsschluss am Vortag. Der Preis für ein Barrel der Nordseesorte Brent sank um 3,71 Dollar auf 78,95 Dollar.

In den USA und Japan waren die Aktienkurse weiter eingebrochen. Händler befürchten, dass die weiter tobende Finanzkrise die Weltwirtschaft in eine Rezession stürzen könnte. Dies würde auch die Ölnachfrage einbrechen lassen. Ökonomen haben inzwischen ihre Prognosen für die Ölnachfrage deutlich gesenkt. Darüber hinaus zögen Anleger sich auch zunehmend aus den Ölmärkten zurück und legten ihre Gelder in sicheren Häfen wie etwa Anleihen von gut beleumundeten Staaten an, hieß es.

Wegen der Finanzkrise und dem fallenden Ölpreis erwägt die Opec indes die Ölproduktion zurückzufahren. Bei einer außerplanmäßigen Sitzung im November werde die Organisation erdölexportierender Länder über eine Reduzierung der Produktion beraten, sagte Katars Ölminister Al-Attijah am Freitag. Ohne eine Reaktion der OPEC drohe der Ölpreis angesichts der weltweiten Finanzkrise weiter einzubrechen, sagte er weiters.

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