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Loussier und Harnoncourt: Highlights des 83. Bachfestes

Salzburg-Stadt - Im Oktober 2008 veranstaltet Salzburg und seine Bachgesellschaft das 83. Internationale Bachfest. 22 der 58 Konzerte und Veranstaltungen vom 4. bis 20. Oktober 2008 sind gratis zu besuchen.

Salzburg und seine Bachgesellschaft tragen vom 4. bis 20. Oktober 2008 das 83. Internationale Bachfest aus. Die Neue Bachgesellschaft Leipzig hat dazu eingeladen, und Salzburg wird mit 58 Konzerten, 25.000 erwarteten Zuschauern und einer Reihe international prominenter Bach-Interpreten eines der größten dieser traditionsreichen Festivals veranstalten.

Am Mittwoch Vormittag wurden Programm-Konzept und Highlights dieses dreiwöchigen Festivals in Salzburg präsentiert. 22 der 58 Konzerte sind gratis, “Geld soll keine Barriere sein zur Musik des Meisters”, so Albert Hartinger, Gründer und langjähriger Leiter der Salzburger Bachgesellschaft. Und Co-Organisator Lutz Hochstraate freute sich über 27 Prozent schon jetzt verkaufter Tickets von Konzerten, in denen Bach in Bezug gestellt werden soll zu den Meistern seiner Zeit, zur Jugend heute, zum Jazz, zur Moderne und zur Literatur.

Konkret gegeben werden die Konzerte des 83. Bachfestes in Salzburg von unzähligen österreichischen Spitzenchören und Orchestern, vom Arnold Schönberg Chor über den Salzburger Bachchor bis zum Concentus Musicus, dem Mozarteum Orchester, dem L’Orfeo Barockorchester und der Camerata Salzburg. Stars wie Nikolaus Harnoncourt, Ivor Bolton, Beni Schmid, Christophe Coin und Florian Birsak werden den traditionellen Bereich abdecken, und Jacques Loussier und Beni Schmid sind die prominentesten Vertreter der verjazzten Variante von Bachs Musik.

Entscheidend beitragen zum Erreichen der hoch gesteckten Publikumserwartung sollen nicht zuletzt die vielen lokalen beziehungsweise international wenig bekannten Künstler. Komponisten wie Klemens Vereno oder Günther Firlinger werden Uraufführungen beisteuern, Schauspieler wie Peter Pikl und Instrumentalisten und Sänger wie Akkordeonist Vitaliy Patsyurkovskyy, der blutjunge Organist Alexander Bauer, Wolfgang Brunner oder Michi Gaigg sollen die Säle füllen und den Stoff liefern für die vielen Kulturvermittler, die Bachs Musik in die Schulen tragen und dort “cool” machen wollen, wie es Musikum-Direktor Michael Seywald ausdrückte.

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