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Lösbare Aufgabe für Rapid

Der österreichische Meister SK Rapid Wien trifft in der zweiten Qualifikationsrunde für die Fußball-Champions-League auf den Sieger der Erstrunden-Begegnung zwischen dem NK Zrinjski Mostar (BIH) und F91 Düdelingen (LUX).

Wie die Auslosung am Freitag in Nyon ergab, treffen die Hütteldorfer am 12./13. (auswärts) und 19./20. Juli (daheim) auf den Sieger des Erstrundenduells F91 Düdelingen – Zrinjski Mostar. Ein Aufstieg in die dritte und letzte Qualifikationsphase für die Eliteliga ist für die Rapidler Pflicht, wollen sie noch länger im internationalen Geschäft bleiben: Bei einem Ausscheiden in der zweiten Runde ist das Europacup-Abenteuer bereits wieder zu Ende. Sollte die Hickersberger-Elf in der dritten Runde scheitern, bliebe immerhin noch die Teilnahme an der ersten UEFA-Cup-Hauptrunde als Trostpflaster.

Im Lager der Grünweißen geht man vom bosnischen Meister als Gegner aus. “Ich kenne nur die Stadt Mostar, nicht aber die Mannschaft”, erklärte Trainer Josef Hickersberger und warnte vor dem möglichen Kontrahenten. “Allein an den Leistungen des bosnischen Nationalteams hat man gesehen, dass dort guter Fußball gespielt wird”, sagte der frühere ÖFB-Teamchef. Auch Kapitän Steffen Hofmann sieht Mostar als Favoriten gegen den Luxemburger Titelträger. “Die Bosnier sind sicher ein starkes Team, denn in den Balkan-Ländern wird überall guter Fußball gespielt”, meinte der Deutsche, schloss aber auch eine Überraschung in der ersten Runde (Spieltermine 12./13. und 19./20. Juli) nicht aus. Für Rapid-Sportdirektor Peter Schöttel steht fest: „Wir sind auf jeden Fall Favorit.” Nun gelte es so schnell wie möglich, Erkundungen über die Kontrahenten einzuholen.

Zrinjski Mostar hatte sich zum hundertjährigen Klub-Jubiläum bereits Anfang Mai drei Runden vor Schluss den ersten Meistertitel der Vereinsgeschichte gesichert und lag am Ende zehn Punkte vor dem ersten Verfolger. Auch der erst 1991 gegründete Verein Düdelingen gab sich auf dem Weg zu seiner vierten Meisterschaft keine Blöße und setzte sich sechs Zähler durch.

Zum vorläufig letzten Mal nimmt nur ein österreichischer Klub Anlauf auf die Eliteliga, denn ab der kommenden Saison sind dank der Verbesserung in der UEFA-Fünfjahreswertung wieder der heimische Meister und Vize-Meister in der Qualifikation engagiert.

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