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Londons Royal Opera House verkauft Hockney-Gemälde

Das Royal Opera House konnte seit März keine Einnahmen generieren
Das Royal Opera House konnte seit März keine Einnahmen generieren ©APA (AFP)
Das Royal Opera House in London verkauft ein in den 1970ern entstandenes Gemälde von David Hockney, um durch die Coronakrise zu kommen.

Hockneys Porträt von David Webster, dem früheren Leiter des Hauses, wird am 22. Oktober bei Christie's versteigert. Sein Wert wird laut dem Auktionshaus auf 11 bis 18 Millionen Pfund (etwa 12 Mio. bis 20 Millionen Euro) geschätzt.

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"Größte Krise" in der Geschichte des Hauses

Der Verkauf in der "größten Krise" in der Geschichte des Hauses sei ein wichtiger Teil des Sanierungskonzepts, so Alex Beard, Geschäftsführer der Royal Opera. Der Erlös soll genutzt werden, um sicherstellen, "dass die größten Künstler der Welt auf unsere Bühnen zurückkehren können", wurde Beard zitiert.

Seit März keine Einnahmen

Um die Krise zu überstehen, will das Haus außerdem um Regierungshilfe ansuchen, das Publikum um Spenden bitten und Sparmaßnahmen umsetzen. Das Royal Opera House musste so wie viele andere Kulturinstitutionen in Großbritannien und der ganzen Welt im März schließen und konnte seither keine Einnahmen generieren.

(APA/ag.)

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