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Lockdown brachte weniger Schäden

Autoversicherer in Österreich haben durch den Corona-Lockdown im Frühjahr Millionen weniger für Kfz-Schäden an ihre Kunden auszahlen müssen.
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Im Vorjahr hätten die Kfz-Versicherer insgesamt rund 2,5 Mrd. Euro an ihre Kunden ausgezahlt. Seit Ende des Lockdowns wird wieder mehr mit dem Auto gefahren, die Unfälle und Schäden steigen.

Bisher günstiger Verlauf

Bei der Oberösterreichischen Versicherung sind die Leistungen für Kfz-Schäden im Halbjahr um 27 Prozent auf 27,5 Mill. Euro gesunken. Ende August haben die Kfz-Schäden 40 Mill. Euro betragen, um 21,5 Prozent weniger als im Vergleichszeitraum des Jahres 2019. „Durch den Lockdown ist das Jahr bei der Kfz-Versicherung bisher deutlich besser gelaufen als die Jahre davor“, so der stellv. Gen.-Dir. der Oberösterreichischen Versicherung, Othmar Nagl. Bisher deshalb, weil sich dieser „Vorsprung“ von Monat zu Monat relativiere.

Vorläufiger Rückgang

Doris Wendler, Vorständin der Wiener Städtischen, sagte, es habe im April bei den gemeldeten Kfz-Schäden einen „kurzfristigen und signifikanten Rückgang im mittleren zweistelligen Bereich“ gegeben. Bei den Prognosen für das Gesamtjahr sind alle Versicherungen derzeit noch vorsichtig. „Viel Nebel im Herbst oder ein früher Wintereinbruch können ganz schnell auf die Bilanz durchschlagen“, so Nagl.

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