Page 1Page 1 CopyGroupGroupPage 1Combined ShapePage 1Combined ShapePage 1Triangle Page 1 VNVorarlberger Nachrichten Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1 Rectangle 9 Combined ShapeCombined ShapePage 1Page 1Page 1Page 1Page 1AAAAPage 1 Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1

Lob vom Nuntius für die Kirche in Vorarlberg

Feldkirch - Der Apostolische Nuntius in Österreich, Erzbischof Edmond Farhat, hat die Arbeit der katholischen Kirche in Vorarlberg gelobt.

Farhat hatte erstmals das westlichste Bundesland besucht. Er besuchte zunächst die Abtei Mehrerau, deren Abt Kassian Lauterer als Territorialabt Mitglied der Bischofskonferenz ist, und anschließend die Diözese Feldkirch. Er habe bei seinem Besuch einen tiefen Einblick in die Kirche in Vorarlberg bekommen, wie sie „lebt, arbeitet und liebt“, so der Nuntius. Seinen Besuch in der Mehrerau werde er in sehr guter Erinnerung behalten, sagte Farhat. In der Diözese Feldkirch habe er besonders in den Gesprächen mit Diözesanbischof Elmar Fischer und mit den Ressortvertretern von Caritas und Pastoralamt einen sehr guten Eindruck gewonnen. Nuntius Farhat hielt sich von 9. bis 12. November in Vorarlberg auf. Nach einem Besuch der Abtei Mehrerau und der Feier des Patroziniums in Dornbirn-St. Martin folgte im Diözesanhaus in Feldkirch ein Gespräch mit vielen Verantwortungsträgern der Diözese. Mit Generalvikar Benno Elbs nahmen Caritasdirektor Peter Klinger, Finanzkammerdirektor Andreas Weber, Pastoralamtsleiter Walter Schmolly, Ingrid Holzmüller als Leiterin des Ehe- und Familienzentrums, Josef Kittinger vom Bildungshaus St. Arbogast sowie die Teamleiter des Pastoralamts am Gespräch mit dem Nuntius teil. Zum Abschluss des Besuches in Vorarlberg folgte ein Mittagessen mit Landeshauptmann Herbert Sausgruber. Der Nuntius selbst zog eine durch und durch positive Bilanz: Im Kloster Mehrerau habe er das Schweigen und das Gebet als besonders wertvoll empfunden. In Dornbirn-St. Martin sei es um das Beispiel des römischen Heiligen Martin gegangen, um sich „für die Armen der Gegenwart“ einzusetzen. Im Diözesanhaus konnte der Nuntius den „tiefen und ehrlichen Eindruck“ gewinnen, dass die Kirche in Vorarlberg sich „in der Richtung Christi, in der Richtung Gottes“ entwickelt. Die Aufforderung, die Probleme der Christen „offen zu diskutieren“, ließ der Apostolische Nuntius als Denkrichtung zurück.

home button iconCreated with Sketch. zurück zur Startseite
  • VOL.AT
  • Vorarlberg
  • Lob vom Nuntius für die Kirche in Vorarlberg
  • Kommentare
    Kommentare
    Grund der Meldung
    • Werbung
    • Verstoß gegen Nutzungsbedingungen
    • Persönliche Daten veröffentlicht
    Noch 1000 Zeichen