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Loacker Recycling lässt Übernahme der Häusle Gruppe prüfen

Integration soll Synergien schaffen und Kräfte bündeln.
Integration soll Synergien schaffen und Kräfte bündeln. ©VOL.AT/Steurer
Das Familienunternehmen Loacker wird in der kommenden Woche bei der Bundeswettbewerbsbehörde (BWB) die Anmeldung zur Übernahme der Häusle Gruppe einreichen. Die BWB prüft dann, ob die Übernahme der Mehrheit genehmigt wird. Loacker hält bereits 42,06 Prozent des Unternehmens mit Hauptsitz in Lustenau.
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„Die geplante Übernahme der Mehrheitsanteile ist sinnvoll, damit der Standort Lustenau wirtschaftlich gestärkt und die Existenz nachhaltig gesichert ist. Zudem können wir durch die Integration Synergien noch besser nutzen und Kräfte bündeln“, informiert Karl Loacker, Geschäftsführer der Loacker Recycling GmbH.

Häusle Gruppe

Zur Häusle Gruppe gehören die Häusle GmbH in Lustenau, die Häusle Schweiz AG in Rheineck und Fischer Recycling Lindau GmbH. Häusle ist Komplettanbieter in Sachen Versorgung und ist vor allem auf Deponierung, Kompostierung, Kunststoffverwertung, Bauschutt, Aufbereitung, NE-Metalle, Eisenschrott, Papier und Kanaldienstleistungen spezialisiert.

Nicht erster Versuch

Bereits beim Kauf von Häusle durch das Konsortium “Entsorgung West” 2008 strebte Loacker einen Anteil von über 40 Prozent der Anteile an, gab sich jedoch mit weniger zufrieden. Ein Jahr später stockte es seine Anteile auf 42,1 Prozent auf und übernahm die auf Metall spezialisierte Häusle-Tochter Dockal. Seitdem wurde es ruhig um Aufstockungen der Anteile.

Nun stehen bei Häusle durch die Sanierung der Altlasten millionenschwere Investitionen an. Diese müssen von den Eigentümern übernommen werden. Die Investitionen scheint Loacker als Anreiz zu sehen, auch seinen Einfluss auf Häusle ausbauen zu wollen. Welchen Anteil über die 50 Prozent tatsächlich angestrebt wird, gibt man nicht bekannt. Wie stark Loacker seinen Anteil tatsächlich ausbauen darf, muss die BWB entscheiden.

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