AA

LO-Fischer erwartet rasche Hilfe für die Wirtschaft

Bregenz - Vom morgen stattfindenden Sozialpartnergipfel erwartet sich der Wirtschaftskammer-Vizepräsident von Vorarlberg, Ing. Edi Fischer, rasche Hilfe für die Wirtschaft. "Wichtig ist, dass wir die Mitarbeiter in den Betrieben und damit im Erwerb halten können", so Fischer.

Schließlich liegen gute Ideenansätze wie das Modell der Kurzarbeit oder die Einrichtung einer Vorarlbergstiftung von RFW-Bundesobmann Ing. Fritz Amann vor.

Fischer dazu: “Mitarbeiter in Betrieben zu halten ist für die gesamte Volkswirtschaft die günstigste und sinnvollste Maßnahme. Neben dem neuen Kurzarbeitszeitmodell würde gerade die optimale Ausnutzung des neuen Arbeitszeitrechts als flexibles Gestaltungsmodell in der Auftragsbearbeitung am meisten Wirkung erzielen. Leider wurde dies noch nicht in den Kollektivverträgen umgesetzt worden, da hier die Gewerkschaft immer noch blockiert. Daher erwarte ich mir seitens der Arbeitnehmervertreter ein Ende der Blockade für flexible Arbeitszeiten mit betriebswirtschaftlich sinnvollen Durchrechnungszeiträumen.”

Wenn wir die Wirtschaftskrise einigermaßen ohne größere Schäden für die Gesamtwirtschaft bewältigen wollen, dann müssen wir die Arbeitszeit der Auftragslage anpassen können und damit aus dem starren Arbeitszeitkorsett ausbrechen. Nachdem wir nicht wollen, dass der Leasingarbeiter der Arbeitnehmer der Zukunft ist, brauchen wir flexible Arbeitszeiten mit möglichst großen Durchrechnungszeiträumen als innerbetriebliche Gestaltungsmöglichkeit, damit auch in Zukunft leistungsgerechte Löhne gezahlt werden können, so der Vorarlberger Landesobmann, VP Ing. Edi Fischer, abschließend

home button iconCreated with Sketch. zurück zur Startseite
  • VOL.AT
  • Vorarlberg
  • LO-Fischer erwartet rasche Hilfe für die Wirtschaft
  • Kommentare
    Kommentare
    Grund der Meldung
    • Werbung
    • Verstoß gegen Nutzungsbedingungen
    • Persönliche Daten veröffentlicht
    Noch 1000 Zeichen