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Ländle-Arbeitslosigkeit gesunken

Bregenz - Die Arbeitslosigkeit im März liegt um fast 10% unter dem Vorjahresniveau. Ende des Monats waren bei den Geschäftsstellen des AMS Vorarlberg 8.590 Arbeitslose vorgemerkt.

Das sind um 858 weniger als Ende Februar 2007 und um 923 oder 9,7% weniger als zum Vergleichszeitpunkt des Vorjahres. Männer (-10,2%) profitieren von der günstigen konjunkturellen Entwicklung stärker als Frauen (-7,5%).

Bundesweit hat sich die Arbeitslosigkeit um 12,5% gegenüber März 2006 reduziert, wobei in allen Bundesländern Rückgänge zu verzeichnen sind. Überdurchschnittlich stark zurückgegangen ist die Arbeitslosigkeit in Oberösterreich (-23,7%), in Salzburg (-16,0%), in Niederösterreich (-14,8%), in Kärnten (-12,7%) und im Burgenland (-14,7%). In Wien sind 10,0%, in Vorarlberg 9,7%, in der Steiermark 7,7% und in Tirol 6,0% weniger Personen von Arbeitslosigkeit betroffen als Ende März 2006. Die Vorarlberger Arbeitslosenquote lag Ende März 2007 mit 5,6% erneut deutlich unter dem Bundes-durchschnitt (6,8%).

Während die Arbeitslosigkeit im Bezirk Dornbirn um 433 (-16,2%) und im Bezirk Feldkirch um 410 (-15,6%) zurückgegangen ist, konnte in den Bezirken Bludenz (-7 bzw. -0,6%) und Bregenz (-73 bzw. -2,4%) nur ein leichter Rückgang der Arbeitslosenzahlen erreicht werden. Rückläufige Arbeitslosenzahlen sind in fast allen Berufsbereichen festzustellen. Wie schon in den letzten Monaten haben sich die Vorgemerktenzahlen in den Metall- und Elektroberufen (-131 bzw. -14,0%), in den Textilberufen (-118 bzw. -30,9%) und in den Holzberufen (-32 bzw. -21,9%), in Handelsberufen (-160 bzw. -14,1%) und in Büroberufen (-191 bzw. -15,0%) überdurchschnittlich stark reduziert. Die Ar-beitslosigkeit in den Fremdenverkehrsberufen liegt auf dem Niveau des Vorjahres und auch bei den Hilfsberufen konnte keine weitere Reduktion der Arbeitslosigkeit mehr erreicht werden. Mit insgesamt 2.200 Schulungsteilnehmer/innen waren in Vorarlberg Ende März 2007 um 112 oder 4,8% weniger Personen in diversen Schulungsprogrammen als zum Vergleichszeitpunkt des Vorjahres. Im März 2007 wurden beim Arbeitsmarktservice Vorarlberg insgesamt 2.472 Neuzugänge in die Arbeitslosigkeit registriert, 3.626 Arbeitslose konnten im selben Zeitraum aus der Vormerkung genommen werden. Die Dauer der Arbeitslosigkeit konnte gegenüber dem Vorjahr um 12 auf durchschnittlich 114 Kalendertage reduziert werden.

Die Zahl der sofort verfügbaren Stellenangebote lag Ende März 2007 mit 1.556 um 158 oder 11,3% über der des Vorjahres. Nicht mitgerechnet sind in dieser Zahl jene 1.095 Jobangebote, die das AMS zwar be-reits akquirieren konnte, die aber erst ab April des Jahres besetzt werden können (nicht sofort besetzbare Jobangebote).

Die Zahl der sofort verfügbaren Lehrstellensuchenden hat sich mit 245 (139 Burschen und 106 Mädchen) gegenüber dem Vorjahr um 20 bzw. +8,9% erhöht. Diesen Lehrstellensuchenden standen 123 sofort verfügbare Ausbildungsplätze gegenüber. Weitere 938 Lehrstellenangebote liegen beim AMS zwar bereits auf, können aber mit einzelnen Ausnahmen erst im Sommer besetzt werden. Das Angebot an Ausbildungsstellen liegt damit insgesamt um fast 22% unter dem des Vorjahres. AMS-Landesgeschäftsführer Anton Strini appelliert deshalb an die Vorarlberger Unternehmen, angesichts des wachsenden Fachkräftebedarfs verstärkt Ausbildungsstellen zu schaffen und diese auch dem AMS bekannt zu geben. (Quelle: AMS Vorarlberg)

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