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LKH Bludenz voll ausgelastet

Großteil der Wintersportverletzungen sind Bänderverletzungen und Knochenbrüche.
Großteil der Wintersportverletzungen sind Bänderverletzungen und Knochenbrüche. ©VOL.AT/Sascha Schmidt
Bludenz - Viel Betrieb herrscht aktuell in der Ambulanz und der Unfallchirurgie des LKH Bludenz. Grund dafür ist der Winterbetrieb auf Vorarlbergs Schipisten.

Die Unfallchirurgie am LKH Bludenz ist voll ausgelastet, kann aber alle Patienten aufnehmen. Auch medizinische Notfälle werden weiterhin behandelt – und das wird sich auch nicht ändern, erklärt die Krankenhausbetriebsgesellschaft gegenüber VOL.AT. Es werden weiterhin keine Patienten abgewiesen, ein Aufnahmestopp ist nicht geplant.

Unfallzahlen leicht rückläufig

Die Anzahl der Unfälle ist diese Saison etwas geringer als in den letzten beiden Jahren. Das liegt teilweise am Wetter, teilweise auch an den vermehrten Pistensperren aufgrund hoher Lawinengefahr. Der Großteil der Wintersportverletzungen, die im LKH Bludenz behandelt werden, sind Bänderverletzungen und Knochenbrüche.

Üblicher Betrieb in der Unfallchirurgie

Die Diensteinteilung des medizinischen Personals wird so organisiert, dass in Bludenz rund um die Uhr Notfälle versorgt werden können. Laut KHBG herrscht in der Unfallchirurgie der übliche Winterbetrieb, was bedeutet: Die Auslastung ist zwar höher als im Sommer, aber nicht unüblich für die Wintersaison.

Im LKH Feldkirch hingegen liegt die Auslastung derzeit bei 80 Prozent. Vor allem bei schweren Schiunfällen werden die Verletzten ins LKH Feldkirch eingeliefert. Wie  auch in Bludenz ist die Auslastung etwas geringer als in den Vorjahren.

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