Er könne das reinen Herzens annehmen, da er nicht vorhabe in die Bundespolitik zu wechseln, sagte der Wiener Stadtchef. Er werde also weder Parteichef noch Bundeskanzler.

Häupl bestätigte auch, dass der stattfinden werde, und zwar "zu 90 Prozent in Wien". Ebendort sollen dann personelle Weichen gestellt werden.

Der Programmparteitag finde trotzdem im Herbst statt - das natürlich nur unter der Bedingung, dass die schwarz-rote Koalition bis dahin hält. Von Neuwahlen rate er der ÖVP ab. Eine mögliche Koalition mit der FPÖ bezeichnete Häupl als "absurd"."/> <b>Häupl will nicht dauerhaft in Bundespolitik wechseln</b><br><br>Bei einer Pressekonferenz in Wien, die soeben begonnen hat, sagte Michael Häupl, der Bundesparteivorstand habe sich "mit der Situation beschäftigt". Einstimmig habe das Gremium entschieden, Häupl zum interimistischen Parteiobmann zu bestimmen. <br><br>Er könne das reinen Herzens annehmen, da er nicht vorhabe in die Bundespolitik zu wechseln, sagte der Wiener Stadtchef. Er werde also weder Parteichef noch Bundeskanzler.<br><br>Häupl bestätigte auch, dass der <b>Bundesparteitag am 25. Juni </b>stattfinden werde, und zwar "zu 90 Prozent in Wien". Ebendort sollen dann personelle Weichen gestellt werden. <br><br>Der Programmparteitag finde trotzdem im Herbst statt - das natürlich nur unter der Bedingung, dass die schwarz-rote Koalition bis dahin hält. Von Neuwahlen rate er der ÖVP ab. Eine mögliche Koalition mit der FPÖ bezeichnete Häupl als "absurd". - Rücktritt von Kanzler Faymann - Liveticker - VOL.AT
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