Deren Vorsitzende, Julia Herr, warnte indes vor einer Zusammenarbeit mit der FPÖ: "Eine Öffnung Richtung FPÖ bringt keinen einzigen SPÖ-Wähler zurück", erklärte Herr, die zur gleichen Zeit davor warnte, die Sozialdemokratie mit der Rot-Blau-Debatte zu spalten.

Herr sprach sich dafür aus, Faymanns Nachfolger in einer Urwahl unter allen SPÖ-Mitgliedern zu bestimmen. "Wir müssen darüber sprechen, wie die SPÖ wieder über 30 Prozent und aus eigener Kraft jenseits von ÖVP und FPÖ wieder tonangebend werden kann", erklärte Herr. "Als SPÖ müssen wir endlich auch wieder in unseren Themenbereichen in die Offensive gehen.""/> <b>Julia Herr (SJ): Nicht mit rot-blauer Debatte spalten</b><br><br>Die SPÖ müsse mit einer personellen Neuaufstellung zur "demokratischen Mitmachpartei mit klaren Inhalten gemacht werden": Mit diesen Worten meldete sich die kritische Parteijugend am Montag in einer Aussendung zu Wort und forderte einen Neustart. <br><br>Deren Vorsitzende, Julia Herr, warnte indes vor einer Zusammenarbeit mit der FPÖ: "Eine Öffnung Richtung FPÖ bringt keinen einzigen SPÖ-Wähler zurück", erklärte Herr, die zur gleichen Zeit davor warnte, die Sozialdemokratie mit der Rot-Blau-Debatte zu spalten. <br><br>Herr sprach sich dafür aus, Faymanns Nachfolger in einer Urwahl unter allen SPÖ-Mitgliedern zu bestimmen. "Wir müssen darüber sprechen, wie die SPÖ wieder über 30 Prozent und aus eigener Kraft jenseits von ÖVP und FPÖ wieder tonangebend werden kann", erklärte Herr. "Als SPÖ müssen wir endlich auch wieder in unseren Themenbereichen in die Offensive gehen." - Rücktritt von Kanzler Faymann - Liveticker - VOL.AT
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