Denn die wichtigsten Aufgaben - etwa die Bereithaltung winterfester Transitunterkünfte - würden nicht erfüllt. Sollten die "technischen Sicherungen" auch dazu dienen, dass Flüchtlinge sicher untergebracht werden können, habe sie nichts dagegen, betonte Wehsely. Die jüngsten Wortmeldungen der Ministerin würden jedoch darauf hindeuten, dass es sich tatsächlich um Zäune handeln werde.

"Diese Performance ist unerträglich", richtete die Wiener Ressortchefin der Ministerin aus. Die Lage derzeit erinnere an die Situation in Traiskirchen. "Wenn die Bevölkerung verunsichert ist, dann, weil die Politik versagt", konstatierte Wehsely."/> <b>Wehsely gegen Zäune: "Sind keine Lösung":</b> Wien ist strikt gegen den Bau von Zäunen an der Grenze. Das hat Sozialstadträtin Sonja Wehsely (SPÖ) am Mittwoch im Gespräch mit der APA betont: "Zäune und Mauern werden die Herausforderungen nicht lösen." Man wisse zwar noch nicht genau, was tatsächlich geplant sei, es sehe jedoch danach aus, als ob Innenministerin Johanna Mikl-Leitner (ÖVP) den Blick aufs Unwesentliche fokussiert habe.<br><br>Denn die wichtigsten Aufgaben - etwa die Bereithaltung winterfester Transitunterkünfte - würden nicht erfüllt. Sollten die "technischen Sicherungen" auch dazu dienen, dass Flüchtlinge sicher untergebracht werden können, habe sie nichts dagegen, betonte Wehsely. Die jüngsten Wortmeldungen der Ministerin würden jedoch darauf hindeuten, dass es sich tatsächlich um Zäune handeln werde.<br><br>"Diese Performance ist unerträglich", richtete die Wiener Ressortchefin der Ministerin aus. Die Lage derzeit erinnere an die Situation in Traiskirchen. "Wenn die Bevölkerung verunsichert ist, dann, weil die Politik versagt", konstatierte Wehsely. - Liveticker zur Flüchtlingskrise am Mittwoch, den 28. Oktober - Liveticker - VOL.AT
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