Auf der österreichischen Seite befanden sich am Mittwochvormittag dem Roten Kreuz zufolge noch rund 1.600 Menschen. In Bad Radkersburg waren auf österreichischer Seite rund 390 Personen, sagte Oberst Huber. Im Camp in Sentilj (St. Egidi) auf slowenischer Seite warteten rund 4.000 Menschen, sagte Huber. Um 3.30 Uhr waren in Spielfeld noch rund 1.100 Flüchtlinge aus Slowenien hinzugekommen. Mit Bussen wurden die ganze Nacht Flüchtlinge in freie Unterkünfte nach Wien, Graz und Klagenfurt gebracht. Am Mittwoch standen - offenbar im Gegensatz zu Dienstagnachmittag - weitaus mehr Busse zum Weitertransport der Menschen zur Verfügung. Auch fuhr am Vormittag aus Graz ein Sonderzug mit etwa 390 Personen ab. Weitere zwei Sonderzüge waren noch für den Lauf des Tages geplant."/> <b>Verstärkter Buseinsatz entlastete Sammelstelle Spielfeld:</b> In der Rotkreuz-Sammelstelle Spielfeld ging Mittwochfrüh und Vormittag laut Einsatzkräften "richtig etwas weiter". Zwischen 5.00 und 10.00 Uhr wurden 50 Busse abgefertigt, so Polizeisprecher Joachim Huber zur APA. Auch der Andrang gestern von Slowenien her - Hunderte Flüchtlinge warteten im von der Militärpolizei gesicherten Bauzaun-Bereich vor der eigentlichen Registrierung - ließ etwas nach.<br><br>Auf der österreichischen Seite befanden sich am Mittwochvormittag dem Roten Kreuz zufolge noch rund 1.600 Menschen. In Bad Radkersburg waren auf österreichischer Seite rund 390 Personen, sagte Oberst Huber. Im Camp in Sentilj (St. Egidi) auf slowenischer Seite warteten rund 4.000 Menschen, sagte Huber. Um 3.30 Uhr waren in Spielfeld noch rund 1.100 Flüchtlinge aus Slowenien hinzugekommen. Mit Bussen wurden die ganze Nacht Flüchtlinge in freie Unterkünfte nach Wien, Graz und Klagenfurt gebracht. Am Mittwoch standen - offenbar im Gegensatz zu Dienstagnachmittag - weitaus mehr Busse zum Weitertransport der Menschen zur Verfügung. Auch fuhr am Vormittag aus Graz ein Sonderzug mit etwa 390 Personen ab. Weitere zwei Sonderzüge waren noch für den Lauf des Tages geplant. - Liveticker zur Flüchtlingskrise am Mittwoch, den 28. Oktober - Liveticker - VOL.AT
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