Der Plan wird gemäß der Tageszeitung in aller Stille umgesetzt, um negative Reaktionen der Öffentlichkeit zu vermeiden. Demnach will Serbien Möglichkeiten für die Unterbringung von etwa 12.000 Flüchtlingen für eine längere Zeit sichern. Die Europäische Union würde diese Zahl jedoch nicht als ausreichend betrachten, berichtete das Belgrader Blatt. Entsprechend dem Brüsseler Flüchtlingsgipfel vom vergangenen Sonntag sollen entlang der Westbalkanroute rund 100.000 Aufnahmeplätze gesichert werden, die Hälfte davon in Griechenland."/> <b>In Serbien werden nun Kasernen zu Aufnahmezentren: </b>Die serbischen Behörden haben mit der Umsetzung eines bisher geheimen Plans begonnen, welcher die Umwandlung von mindestens 15 aufgegebenen Militärkasernen in Aufnahmezentren vorsieht, wo Flüchtlinge eine längere Zeit untergebracht werden könnten. Dies berichtete heute, Mittwoch, die Belgrader Tageszeitung "Danas".<br><br>Der Plan wird gemäß der Tageszeitung in aller Stille umgesetzt, um negative Reaktionen der Öffentlichkeit zu vermeiden. Demnach will Serbien Möglichkeiten für die Unterbringung von etwa 12.000 Flüchtlingen für eine längere Zeit sichern. Die Europäische Union würde diese Zahl jedoch nicht als ausreichend betrachten, berichtete das Belgrader Blatt. Entsprechend dem Brüsseler Flüchtlingsgipfel vom vergangenen Sonntag sollen entlang der Westbalkanroute rund 100.000 Aufnahmeplätze gesichert werden, die Hälfte davon in Griechenland. - Liveticker zur Flüchtlingskrise am Mittwoch, den 28. Oktober - Liveticker - VOL.AT
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