"Bisher funktioniert der Zugtransport. Wegen den Flüchtlingen wünschen wir uns, dass es dabei bleibt", sagte Drenik. Die Flüchtlinge, die mit Zügen aus Kroatien ankommen, werden auf dem Bahnhof in einem ehemaligen Zollgebäude registriert und erstversorgt und wieder mit dem Zug in die Unterkunft in Sentilj an der Grenze zu Österreich gebracht."/> <b>Zugtransport von Kroatien nach Slowenien funktioniert:</b> Der zwischen Slowenien und Kroatien vereinbarte Zugtransport von Flüchtlingen scheint zu funktionieren. Am Dienstag traf am slowenischen Grenzbahnhof Dobova im Südosten des Landes der erste Zug ein, seither folgten in der Nacht auf Mittwoch noch zwei Züge mit insgesamt 2.200 Menschen. Ein dritter Zug war für Mittwoch früh angekündigt, hieß es von der Polizei in Novo mesto.<br><br>Seit der Zugtransport aufgenommen wurde, habe es in der Nähe des kleinen Grenzdorfes Rigonce keine neuen Ankünfte über die grüne Grenze gegeben, bestätigte Polizeisprecherin Alenka Drenik auf APA-Anfrage. Die dortige provisorische Sammelstelle, die auf einer Wiese errichtet wurde, "stand leer", hieß es. Zuvor waren in Rigonce Zehntausende Flüchtlinge aus Kroatien zu Fuß über die Grenze gekommen, wofür sie kilometerlang marschieren mussten.<br><br>"Bisher funktioniert der Zugtransport. Wegen den Flüchtlingen wünschen wir uns, dass es dabei bleibt", sagte Drenik. Die Flüchtlinge, die mit Zügen aus Kroatien ankommen, werden auf dem Bahnhof in einem ehemaligen Zollgebäude registriert und erstversorgt und wieder mit dem Zug in die Unterkunft in Sentilj an der Grenze zu Österreich gebracht. - Liveticker zur Flüchtlingskrise am Mittwoch, den 28. Oktober - Liveticker - VOL.AT
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