Die , die unverhältnismäßige Sicherheitsvorstellungen umsetze und gewaltbereiten Protest befeuere. "Demokratiepolitisch ist das problematisch", so Fehlinger. "Uns ist es ein zentrales Anliegen, dass niemand zu Schaden kommt. Daher rufen wir zum zivilen Ungehorsam auf, von dem keine Gewalt ausgeht."


"/> <b>Österreichische Aktivisten beklagen Vorgehen der Polizei</b><br><br>Österreichische Aktivisten haben am Freitag <b>Kritik am Vorgehen der deutschen Polizei </b>bei den Protesten gegen den G-20-Gipfel in Hamburg geübt. Julianna Fehlinger von der NGO Attac Österreich tadelte das Verhalten der Exekutive im APA-Gespräch als "überzogen". Die Polizei habe in den vergangenen Wochen "massiv mit Repressionen gearbeitet", erklärte sie etwa bezüglich der Räumung der Zeltplätze.<br><br>Die <b>Abriegelung der Innenstadt sei außerdem eine Provokation seitens der Polizei</b>, die unverhältnismäßige Sicherheitsvorstellungen umsetze und gewaltbereiten Protest befeuere. "Demokratiepolitisch ist das problematisch", so Fehlinger. "Uns ist es ein zentrales Anliegen, dass niemand zu Schaden kommt. Daher rufen wir zum zivilen Ungehorsam auf, von dem keine Gewalt ausgeht."<br><br><br> - G-20-Gipfel: Alle Ereignisse im Liveticker - Liveticker - VOL.AT
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